Ablehnung der Befreiung Mieter von Grundsteuer

Grundsteuerreform –


Aus der Entlastung der Mieter von der Grundsteuer wird wohl nichts werden. Der aus Berlin stammende Vorschlag findet in den Reihen der Länderfinanzminister eine breite Ablehnung.

Berliner Vorschlag sei nicht zielführend

Mietgebäude
Grundsteuer wird wohl auch künftig vom Mieter bezahlt werden

Berlins Regierung wollte im Rahmen der noch laufenden Grundsteuer-Reform die Mieter künftig von der Grundsteuer befreien. Angesichts der steigenden Mietpreise sollte wenigstens die vom Immobilienbesitzer auf den Mietpreis umgelegte Steuer gestrichen werden. Diese Regelung bedarf allerdings auch die Zustimmung des Bundesrates, also den Landesregierungen. An diesem Punkt dürfte es aller Voraussicht nach scheitern. Lediglich 2 (Thüringen und Brandenburg) von den 15 anderen Finanzministern der Länder sprachen sich für die Pläne der Berliner Regierung aus, so BILD (Mittwoch).

Die Befreiung der Mieter von der umgelegten Grundsteuer führe am Ziel vorbei, so die Ansicht des Finanzministers Bayerns, Albert Füracker (CSU). Wenn die offizielle Position wegfiele, so werde die Grundsteuer einfach „in die Kaltmiete eingepreist“.

Kaum anzunehmen, dass es sich mit den Finanzministern selbst um Wohnungsmieter handelt.

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