Krims Parlament wünscht erneuten Anschluss an Russland

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Die Abtrennung der Halbinsel Krim von der Ukraine und der Wiederanschluss an die Russische Föderation zeichnet sich ab. Nach einer einstimmigen Abstimmung für die Wiedervereinigung mit Russland durch das Krim-Parlament, soll am 14. März das Volk befragt werden.

Konflikte

Halbinsel Krim wünscht Wiederanschluss an Russland

Krim stemmt sich gegen Regierung Ukraines

Die Halbinsel Krim wünscht offensichtlich den Anschluss an Russland. Am Donnerstag stimmte das Krim-Parlament einstimmig für die Wiedervereinigung. Gleichzeitig appellierte der Oberste Rat der Autonomen Republik Krim an den russischen Präsident Putin sowie die Föderalversammlung der Russischen Föderation, das Verfahren für eine Aufnahme der Krim in die Russische Föderation einzuleiten.

Die endgültige Entscheidung solle jedoch dem Bürgern Krims überlassen werden. Wladimir Konstantinow, Vorsitzender des Krim-Parlaments, erklärte RIA Novosti, dass die Abgeordneten der Wiederverreinigung mit Russland einstimmig zustimmten. Nun hoffe man mit einer Bestätigung durch ein Referendum am 16. März 2014.

Die Republik Krim hat die neue Regierung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nicht anerkannt. RIA berichtete von tausenden Demonstranten in den Städten Sewastopol und Simferopol (Krims Hauptstadt), die gegen Kiew protestierten.

Russlands Präsident Putin dürfte sich in seiner Strategie der militärischen Präsenz auf der Halbinsel Krim bestätigt fühlen. Sein erklärtes Ziel sei der „Schutz der russischen Bevölkerung“.

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