Krim-Konflikt: Julia Timoschenko würde alle Russen abschlachten wollen

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Julia Timoschenko, Ex-Regierungschefin der Ukraine, offenbarte ihren Groll gegen die Rückkehr der Halbinsel Krim in die Russische Föderation. In einem Telefongespräch sprach sie vom „Abschlachten der Russen samt ihrer Anführer“.

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Unmissverständliche Abneigung: „Von Russland soll nicht einmal verbranntes Feld übrig bleiben“

Julia Timoschenko will zur Waffe greifen und die Russen töten

Scharfe Worte der ehemaligen ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko gegen Russland. In einem Telefongespräch mit Nestor Schufritsch, der ehemalige Vize-Chef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung unter dem gestürzten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, sprach sich Timoschenko für das „Abschlachten dieser verdammten Russen zusammen mit ihren Anführern“ aus. Sie hoffte darauf, alle ihre Verbindungen involvieren zu könnten, um die „ganze Welt zu erheben, damit von Russland nicht mal ein verbranntes Feld übrig bleibt“.

Im Gespräche bedauerte Timoschenko, nicht bei den Prozessen zur Krim-Abspaltung dabei gewesen zu sein und diese selbst geleitet zu haben. „Die Krim hätten sie von mir nicht bekommen“, so die Ex-Regierungschefin. Auf die Frage von Schufritsch, was mit den 8 Millionen verbliebenen Russen in der Ukraine passieren solle, schlug Timoschenko den Einsatz von Atomwaffen vor, um diese zu töten.

Julia Timoschenko wurde im Jahr 2011 wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahr Haft verurteilt worden und kam nach dem Sturz des ehemaligen Präsidenten Janukowitsch frei. Timoschenko reiste nach Deutschland ein, nachdem sich die deutsche Bundesregierung dafür einsetzte, aufgrund ihres Bandscheibenvorfalls medizinische Behandlungen zukommen zu lassen.

Das Telefongespräch zwischen Timoschenko und Schufritsch

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