Konferenz in Genf zur Ukraine-Krise endete mit Absichtserklärungen

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Die international besetzte Konferenz in Genf zur Beilegung der Ukraine-Krise endete mit einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen Russland, der USA, Ukraine und der EU. Man wolle für eine friedliche Beilegung des Konflikts sorgen.

Ukraine

Die Umsetzung des erklärten Willens wird sich noch zeigen

Positive Vorsätze einer gewaltfreien Lösung des Ukraine-Konflikts

Beim Treffen der Vertreter Russlands, der USA, der Ukraine und der EU in Genf einigte man sich im Prinzip auf den Verzicht dessen, was man sich zwar gegenseitig vorwarf, aber selbst jeweils bestritten hatte. Man wolle die „Sicherheit für alle Bürger der Ukraine wiederherstellen“, so der Tenor.

In Genf wurde der „Abbau der Spannungen“ in der Ukraine beschlossen. Russlands Außenminister teilte lt. RIA Novosti mit, dass „das dehin gehende Dokument gebilligt“ wurde.

Konkret sollen demnach alle „illegalen Formationen“ entwaffnet werden, die besetzten Gebäude, Plätze und Straßen geräumt und eine allgemeine Amnesie ausgesprochen werden. Alle Seiten haben die Notwendigkeit erkannt, dass nur die Ukrainer selbst die Krise beilegen können. Das sei das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen gewesen, so Lawrow.

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