Kiew und Extreme von Rechte Sektor vereinbaren Zusammenarbeit

Ukraine-Konflikt-


Die ukrainische Regierungsarmee braucht im Kampf gegen die Milizen im Osten des Landes sichtlich jeden einzelnen Mann. Kiew vereinbart mit der extrem nationalistischen Organisation „Rechte Sektor“ eine Zusammenarbeit im „Kampf gegen die Terroristen“.

Munition

Kiew braucht offenbar für die eigenen Streitkräfte eine jede Unterstützung

Rechte Sektor übte auf Kiew erfolgreichen Druck aus

Der Regierung in Kiew ist offenbar fast jedes Mittel recht und willkommen, um Unterstützung im Kampf gegen die Milizen der Ost-Ukraine zu erhalten. Der Streit mit der extrem nationalistischen Gruppierung „Rechte Sektor“ (RS) wurde sehr schnell beigelegt und das ukrainische Innenministerium stimmte einer weiteren Zusammenarbeit zu.

Das Innenministerium und RS einigten sich auf einen kontinuierlichen Informationsaustausch und eine Zusammenarbeit beim „Schutz der Ukraine vor der terroristischen Bedrohung im Rahmen der geltenden Gesetzgebung“, so die Erklärung des Innenminister-Beraters Geraschtschenko auf seiner Facebook-Seite. Der Innenminister Awakow respektiere den Beitrag der Mitglieder der Organisation „Rechter Sektor“, wies aber auf die Notwendigkeit hin, dass sich die bewaffnete Organisation als ein Bestandteil des Innenministeriums, des Verteidigungsministeriums oder des Geheimdienstes SBU legalisieren müsse.

Ein Abzug der extrem nationalistischen Vereinigung von den Kampfgebieten in der Ost-Ukraine muss für die Regierungsarmee einen erheblichen Verlust bedeuten. Das am Samstagabend von RS gestellte Ultimatum wurde von der Regierung offenbar sehr schnell wenigstens in Teilbereichen erfüllt.

Der „Rechte Sektor“ war im Februar maßgeblich an den Unruhen auf dem Kiewer Protestplatz Maidan und am Umsturz der ukrainischen Regierung beteiligt, bei der Präsident Viktor Janukowitch aus dem Amt „gejagt“ wurde.





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