Intuitive Maßnahme: Schweden bildet Zuwanderer als Scharfschützen aus

Integrationsprogramme-


Den Zuwanderern in Schweden stehen echte intuitive Ausbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Muslimische Flüchtlinge erhalten seit rund zwei Jahren eine Ausbildung zum Scharfschützen.

Maschinengewehr

Die Flüchtlinge in Schweden fühlen sich hinterm Gewehr sichtlich wohl

„Interessierte und talentierte“ junge Menschen

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) muss in diesen Tagen wegen ihrer erfolglosen (lustlosen) Politik zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosikeit scharfe Kritiken einstecken. Dabei sind die kommenden Probleme durch die weitaus mehr als 1 Millionen Zuwanderer noch gar nicht berücksichtigt. Nahles sollte einfach gen EU-Mitgliedsland Schweden blicken. Dort hatte man eine „grandiose“ Idee, wie die sonst beschäftigungslosen Flüchtlinge ausgebildet werden können.

Die neu angekommenen „Schutzsuchenden“ aus Syrien, Nordafrika und Afghanistan erhalten einfach eine Ausbildung zum „Sniper“. Schweden finanziert den Flüchtlingen muslimischen Glaubens eine Scharfschützenausbildung, wie schweizmagazin.ch (Sonntag) berichtete.

Das Ausbildungsprogramm läuft bereits seit 2013 und ist ein Bestandteil des Integrationsprogramms. Die schwedische Zeitung Allehanda.se widmete der Scharfschützenausbildung von Flüchtlingen bereits einen Bericht. Demnach werde einer „großen Anzahl von muslimischen Einwanderen“ gelehrt, wie sie auf einem Schießübungsplatz am besten mit einem Scharfschützengewehr umzugehen haben.

Das Scharfschützen-Ausbildungsprogramm fing klein an und fand u.a. durch die große Anzahl der Zuwanderer einen großen Andrang. Zum Zeitpunkt der Recherchen zählte Allehanda.se auf einem Platz mehr als 50 muslimische Immigranten im jugendlichen Alter. Sie alle trainierten am Gewehr das genau Treffen von Zielen. Finanzier dieses Scharfschützen-Ausbildungsprogramms ist die Einwanderungsbehörde des schwedischen Staates.

Die Ausbildungsleiterin Birgit Höglin sprach lt. der Zeitung von „interessierten und sehr talentierten“ jungen Menschen. Der Scharfschützenunterricht sei in das Programm des Sprachkurses des lokalen Gymnasiums integriert.

Wenn das mal keine echten intuitiven Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind.





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