In Eurozone etwas weniger schlechte Stimmung

Konjunktur –


Die Stimmung innerhalb der Eurozone wandelte sich von tiefschwarz in ein schwarz mit leichten Grautönen. ifo meldete Anfang Mai einen etwas weniger schlechten Wirtschaftsindex für die Eurozone.

Politik-Wirtschaft

Marktexperten sehen im Fachkräftemangel das derzeit größte Problem für die Wirtschaft

Aktuelle Konjunktur wird fast einhellig noch schlechter bewertet

Nachdem die Wirtschaft im Eurogebiet innerhalb des ersten Quartals 2019 um 0,4 Prozent zulegte und damit mehr als so manche Marktanalysten erwarteten, scheint sich auch die Stimmung innerhalb der Expertenriege im gleichen Wirtschaftsgebiet verbessert zu haben. Das Münchener ifo Institut meldete am Donnerstag ein zuletzt verbessertes Wirtschaftsklima. Der entsprechende Indikator kletterte von zuvor -11,1 Punkte auf aktuell -6,3 Punkte hoch.

Demnach sorgte die bei den Wirtschaftsexperten eingesetzte verbesserte Erwartung für den entscheidenden Antrieb dieses Stimmungsanzeigers. Zumindest reduzierte sich lt. ifo der Pessimismus. Im Gegenzug wird die augenblickliche Konjunktur noch schlechter bewertet als im Monat zuvor. Derzeit sehen die Marktexperten für das Jahr 2019 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent in der Eurozone.

Die Stimmungsentwicklung innerhalb des Euroraumes ist wie üblich geteilt, jedoch nicht in eine Süd- und Nordhälfte, sondern vielmehr verteilt und durchwachsen. Während die Erwartungen in Griechenland, Belgien, Frankreich sowie Bundesrepublik aufhellten, fiel die Stimmung in den Mitgliedsländern Niederlanden, Irland und Portugal weiter ab. Die aktuelle Konjunktur wird jedoch fast einhellig als allgemein schlechter eingeschätzt, insbesondere in Italien, Österreich und in der Bundesrepublik.

Das von den Marktexperten als derzeit bezeichnete größte Problem für die Wirtschaft sei der Fachkräftemangel. Die Inflationsrate werde im Jahr 2019 nach aktueller Sicht bei 1,5 Prozent liegen.

Fachkräftemangel: Phrase aus der Kiste mit Textbausteinen

Der konjunkturelle Einbruch der deutschen Wirtschaft im Laufe des zweiten Halbjahres 2018 wurde bisher an den rückläufigen Produktionen in der Autoindustrie festgemacht. Die weiteren genannten Ursachen für die stockende Wirtschaft waren die Dauerbrenner Brexit und die internationalen Handelskonflikte. Rückläufige Exportzahlen, weniger gefüllte Auftragsbücher der Unternehmen und bisher stets gestiegene Beschäftigtenzahl. Das größte Problem, was diese Wirtschaftsexperten bezeichneten, sei jedoch der Fachkräftemangel. Die Angst davor, als Experte nicht mehr gefragt zu werden, sitzt offenbar tief.

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