Impf-Kampagnen steigern Hoffnung auf Rückkehr zur Normalität

Covid-Impfungen –


Die ersten Impfungen gegen Corona innerhalb der EU sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Damit steigen auch die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung. So manche setzen sogar auf die Rückkehr zur Normalität und andere sehen darin die große Chance für die fortgeschrittene Digitalisierung.

Corona-App

Digitalisierung für Infektionsketten-Nachverfolgung und Impf-Nebenwirkungen

Eine Rückkehr zur Normalität steht gar nicht auf der Agenda

Mit der Ankündigung, noch in diesem Jahr mit den Impfungen gegen das Corona-Virus zu beginnen, steigen die Hoffnungen auf eine rasch wiederkehrende Normalität. Allerdings ist heute bereits absehbar, dass mit dem Fortlauf der Impfmaßnahmen ebenso verfahren wird wie mit den jüngsten Lockdown-Verordnungen. Bund und Länder einigten sich im Oktober auf einen „Lockdown-Light“ für den November. Bereits am ersten Tag der November-Repressalien waren weitere Stimmen über eine Verlängerung bzw. Verschärfung zu hören. Es werde vermutlich über den November hinausgehen. Das gleiche Spiel veranstalteten Bundes- und Landesregierende mit dem harten Lockdown, welcher nun am 16. Dezember startete. Die Einigung beschrieb ein voraussichtliches Ende zum 10. Januar 2021. Doch inzwischen ist längst klar, dass diese Maßnahme aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und Modellrechnungen „vermutlich“ bis Ostern erzwungen wird. Ein einsatzbereiter (in „Rekord-Zeit“ geschaffener) Impfstoff sei die Rettung, so der einstige Tenor. Nun müssen sich die Bundesbewohner anhören, dass auf der einen Seite wohl nicht ausreichend viel Impfdosen für eine zügige Durchimpfung zur Verfügung stünden und auf der anderen Seite eine positive Entwicklung beim Infektionsaufkommen gar nicht sichergestellt sei. „Vermutlich“ müsse auch mehrmals geimpft werden. RKI-Chef und Veterinär Lothar Wieler brachte es bezüglich Impfungen bereits auf den Punkt: „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja“.

Nicht nur mit Hoffnung erfüllt, sondern gleich gänzlich sicher über den Erfolg der Impfkampagnen und dem „guten Willen“ der Politik in dieser Sache, gibt sich der Digitalverband Bitkom. „In Deutschland steht der Start der Corona-Schutzimpfung unmittelbar bevor. Jetzt kommt es auf zwei Dinge an: Schnelligkeit und Effizienz“, so Bitkom-Chef Achim Berg. Er geht davon aus, dass das „wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben“ umso schneller hochgefahren werden könne, „je mehr Menschen in möglichst kurzer Zeit geimpft werden“. Während dieses Prozesses solle unbedingt die Digitalisierung im Fokus stehen. Von Beginn an solle daher eine digitale Lösung eingesetzt werden. Dies betreffe insbesondere die Erfassung und Information der „Impfberechtigten“ sowie bei der „Dokumentation von Nebenwirkungen“. Es dürfe keine Wiederholung der „Zettelwirtschaft“ geben, wie sie in zahlreichen Gesundheitsämtern bei der Erfassung der Corona-Infektionsketten vorzufinden war. Dazu benötige die Corona-Warnapp ein Update für die zusätzliche Erfassung von auftretenden Nebenwirkungen.

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