Immer mehr Asylsuchende erhalten Hartz-IV – Auch Taliban-Kämpfer?

Migrationskrise-


Die Zahl der aus nichteuropäischen Ländern berechtigten Hartz-IV-Empfänger ist im Jahr 2016 auf knapp 700.000 angestiegen. Unter den Migranten und Asylsuchenden befanden sich viele Afghanen und womöglich auch Taliban-Kämpfer.

Anstieg der Hartz-IV-Empfänger um über 130 Prozent

Geld-Kassette
Migration wird rund 50 Mrd. Euro jährlich kosten

Die Bundesagentur für Arbeit meldete eine im Jahr 2016 stark angestiegene Anzahl von Hartz-IV-Empfänger aus nichteuropäischen Asyl-Ländern. Diese Zahlen liegen der BILD vor. Demnach seien Ende 2016 aus nichteuropäischen Asyl-Ländern 698.872 Empfänger von Harz-IV-Leistungen gezählt worden. Ende 2015 lag die Anzahl um rund 400.000 Empfänger niedriger. Somit stieg die Zahl der entsprechenden Leistungsempfänger um 132 Prozent an.

Den Angaben zufolge stammten mit 466.000 die meisten Hartz-IV-Empfänger aus Syrien (plus 220 %). Rund 96.000 Leistungsempfänger kamen aus dem Irak (plus 64,7 %) und 52.300 aus Afghanistan (plus 46,4 %).

Die WELT berichtete, dass sich unter den Migranten und Flüchtlingen aus Afghanistan lt. Vermutung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) tausende ehemalige Taliban-Kämpfer befinden könnten.

Ehemalige Taliban-Kämpfer könnten aufgrund der angedrohten Folter oder Todesstrafe in Afghanistan in der Bundesrepublik Asyl erhalten. Darüber hinaus sorge ein Ermittlungsverfahren wegen Taliban-Mitgliedschaft für eine Aussetzung der Abschiebung. Das gilt sogar bei ausreisepflichtigen und terrorverdächtigen Afghanen.

Potenzielle Gegner der Bundeswehr erhalten „Ruhegeld“

Somit erscheint es durchaus möglich, dass islamistische Taliban-Mitglieder nach der Einreise in die Bundesrepublik Leistungen aus Hartz-IV erhalten. Potenzielle oder sogar reale Gegner der in Afghanistan stationierten Bundeswehreinheiten können sich somit nach „Ermüdungserscheinungen“ ein Ruhestandsgeld in der Bundesrepublik abholen, inklusive Unterkunft, Verpflegung, Förder- und Integrationsmaßnahmen.


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