Heizölpreise haben Tiefstand des letzten Jahres unterschritten

Heizölpreise Januar 2020 –


Die Heizölpreise haben die Talsohle des vergangenen Jahres unterschritten und dies trotz eintreffender Nachrichten, die eigentlich für angetriebene Ölpreise sorgen sollten.

Erdölpumpe

Heizölkunden profitieren in der kalten Jahreszeit von günstigen Gelegenheiten

Rohöl- und Heizölpreise: Mittwoch, den 22. Januar 2020, 06:15 Uhr

WTI – Brent – Euro/Dollar

WTI: 58,25 US-Dollar
Brent: 64,32 US-Dollar
Wechselkurs 1 Euro: 1,1084 US-Dollar

Die Preise für Brent und WTI (pro Barrel, 159 Liter) bewegten sich Mittwochfrüh jeweils in Abwärtsrichtung.

Preise Gasöl – Heizöl

Gasöl: 506,18 Euro
Durchschnittlicher Heizölpreis:
63,53 Euro

Der durchschnittliche Heizölpreis lag am Mittwochmorgen um
4 Cent (-0,06 %) niedriger als am Dienstagabend.


Förderausfälle im Irak waren wohl nur Gerüchte

Bereits gestern unterschritten die Heizölpreise den Tiefstand vergangenen Jahres. Am Mittwoch kam ein weiterer Preisabschlag hinzu und es könnte noch weiter abwärts gehen. Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) bewegten sich in den ersten Morgenstunden zumindest schon mal abwärts. Offenbar schenken die Marktteilnehmer den erneuten Raketeneinschlägen in Bagdad keine große Aufmerksamkeit. Derlei „Störfaktoren“ in einem Ölförderland sorgten eigentlich für eine ansteigende Nervosität und damit auch für ansteigende Ölpreise. Doch das Gegenteil ist der Fall. Vielmehr scheint es sich mit den gemeldeten Produktionsausfällen im Irak um ein Gerücht gehandelt zu haben. Dies sei nicht der Fall, so aus der Hauptstadt Iraks. Die Konsequenz wäre in diesem Fall eine weitere ungedrosselte Ölförderung trotz mangelnder Nachfrage und bereits gefüllten Vorratslagern.

Der Euro schwächelt noch immer im Bereich zwischen 1,10 und 1,11 US-Dollar herum. Auf dem Weltwirtschaftsforum hielt US-Präsident Donald Trump die Auftakt-Rede. Er sprach von einer boomenden US-Wirtschaft und hält es für angebrachter, mehr Optimismus statt Pessimismus an den Tag zu legen. Zumindest sorgten den letzten US-Konjunkturdaten für einen erstarkten Dollar bzw. zurückgelassenen Euro. Die relative Stärke der US-Wirtschaft gegenüber die der Eurozone ist zumindest nicht von der Hand zu weisen. Dies dürften auch die Devisenmarkt-Teilnehmer unabhängig von der eher nach Wahlkampf anmutenden Trump-Rede erkennen.

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Quelle Heizölpreise: FastEnergy.de

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