Handwerk lieferte klare Wachstumszahlen ab

Konjunktur –


Die Betriebe des Handwerks lieferten im ersten Quartal 2019 insgesamt noch klare Wachstumszahlen in den Bereichen Umsätze sowie Beschäftigtenzahlen ab.

Arbeiter

Das Handwerk liefert insgesamt noch klare Wachstumszahlen

Mehr Umsätze und mehr Beschäftigte

Verarbeitendes Gewerbe, produzierendes Gewerbe und allen voran die Autoindustrie. Diese Wirtschaftssparten bilden so ziemlich die Eckpfeiler einer jeder als wichtig angesehenen Statistik. Lediglich das Bauhauptgewerbe kommt den Berufsgruppen schon deutlich näher, die ebenfalls einen enormen Beitrag für die deutsche Wirtschaftsleistung leisten und im Detail erst ermöglichen. Eine Fabrik samt Gebäude muss erst einmal errichtet werden und dies erledigen die zumindest statistisch geradezu stiefmütterlich behandelten Handwerker.

Während die erstgenannten Wirtschaftszweige im Bezug zu Ausblick und Auftragslage eher Trübsal blasen, steht das Handwerk nach wie vor, wenn auch etwas angestaubt, auf goldenem Boden. Im ersten Quartal 2019 sind die Umsätze der Unternehmen für ein zulassungspflichtiges Handwerk gegenüber dem letzten Quartal 2018 um 6,4 Prozent angestiegen. Dazu kamen bis Ende März 2019 um 0,7 Prozent mehr Beschäftigte, so die Statistiker von Destatis am Dienstag.

Destatis unterteilt das zulassungspflichtige Handwerk in sieben Gruppen. Sechs davon erreichten im ersten Quartal 2019 einen höheren Umsatz als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor. Das Bauhauptgewerbe profitiert noch immer vom Boom im Immobiliensektor und legte mit einem Plus um 14,0 Prozent die Messlatte am höchsten. Lediglich in der Sparte des Lebensmittelgewerbes gab es um 0,3 Prozent niedrigere Umsätze.

Mehr Beschäftigte als im Vorjahr gab es im ersten Quartal 2019 in fünf von sieben Gruppen. Wenig überraschend das Plus um 1,9 Prozent im Bauhauptgewerbe. Nicht weit dahinter folgt die Gruppe des Ausbaugewerbes mit 1,3 Prozent mehr Beschäftigten, danach das Gesundheitsgewerbe und gewerblicher Bedarf mit jeweils 1,2 Prozent. Sogar das Kraftfahrzeuggewerbe zählte Ende März 2019 um 1,0 Prozent mehr Beschäftigte als ein Jahr zuvor. Die Beschäftigtenzahl in den Handwerken für den Privatbedarf sowie in der Sparte Lebensmittel ging jeweils um 1,9 Prozent zurück.

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