Grüne haben wieder eine Phase der fragwürdigen Forderungen

Polit-Schauspiel –


Die Forderungen der Grünen geben wieder einmal Aufschluss über deren tatsächlichen politischen Zielen. Der propagierte Umweltschutz kann es angesichts des indirekt unterstützten Imports von Schiefer-Erdgas aus den USA nicht sein. Darüber hinaus scheint die vermeintliche Öko-Partei im Bereich Aufnahme von Migranten bzw. Flüchtlinge die letzten Jahre verschlafen zu haben.

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Die Politik der Grünen erschwert es, als Partei noch ernst genommen zu werden

Grüne zweifeln offenbar am Verstand der Bundesbewohner

Die Grünen haben offenbar wieder eine besondere Phase der eindringlichen Forderungen in unterschiedlichen Belangen. So fordert der Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer im Gespräch mit der Rheinischen Post (Mittwoch) den entschädigungsfreien Baustopp der bald fertiggestellten Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Nach seiner Vorstellung müsste die Bundesnetzagentur die „Daumenschrauben“ derart anziehen, dass die Russen am Betrieb der Pipeline die Lust verlieren. Schließlich wolle man in Krisenzeiten nicht von einem Konzern abhängig sein, „der aus dem Kreml dirigiert“ wird. Damit preschen vor allem die Grünen wieder auf die wirtschaftlichen sowie geopolitischen Interessen der USA. Dass ausgerechnet die sog. Öko-Partei demnach auf Erdgas aus Russland verzichten will, um damit „alternativ“ auf das verflüssigte Schiefer-Gas aus den Staaten zurückzugreifen, setzt eigentlich den seit Joschka Fischer gestarteten Kurs konsequent fort. In Verbindung mit den Grünen ist der Begriff „Umweltschutz“ nur noch eine leere Worthülse.

Eine weitere Grünen-Forderung besteht aus dem Aufruf der Partei-Co-Chefin Annalena Baerbock, die im griechischen Flüchtlingslager sitzenden Flüchtlinge allesamt ins Bundesgebiet zu holen. „Europa“ dürfe hier nicht wegsehen, so die Grünen-Chefin zu den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch). „Deutschland“ müsse schon längst handeln und dies nicht erst heute, sondern schon seit Jahren. Baerbock beschwert sich darüber, dass die Bundesregierung Hilfen ausbremse, wo sie nur könne. Die Grünen-Chefin hat offenbar noch nicht begriffen, welches EU-Land innerhalb Europas vor allem seit dem Jahr 2015 mit Abstand am meisten aufnahm und noch immer beherbergt.

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