Griechenlands neue Regierung handelt im Eiltempo

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In Griechenland ist Eiltempo angesagt. Die Geschwindigkeit der griechischen Regierungsbildung und bis zu den ersten Verordnungen entgegen den „Troika-Auflagen“ sind ein erster Vorgeschmack, was auf die Europäische Union noch zukommen wird.

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Der neue strenge Wind in der EU wird aus Griechenland kommen

Griechenlands neue Regierung lässt sich keine Zeit für erste Handlungen

Die Neuwahl in Griechenland mündete in der Überraschung, dass das Linksbündnis Syriza von den griechischen Bürgern mehr Zustimmung „als erwartet“ erhielt. Die anschließende Regierungsbildung ging sehr schnell über die Bühne und die Ministerposten wurden im Gegensatz zum Bundeskabinett auch mit Fachpersonal besetzt. Bereits am Mittwoch findet in Griechenland die erste Kabinettssitzung statt.

Giorgos Stathakis ist nun der neue Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Handelsmarine und Tourismus. Überwiegend im Mittelpunkt um die Eurozonen-Debatten wird jedoch der neue Finanzminister Professor Yanis Varoufakis stehen. Unterstützung erhält er von Yannis Dragasakis, der stellvertretende Regierungschef und Beaufsichtiger des gesamten Bereichs Wirtschaft und Finanzen. Varoufakis und Dragsakis sind erklärte Gegner der von den Geldgebern eingeforderten Sparpolitik.

Mit den ersten „Amtshandlungen“ der neuen griechischen Regierung begann bereits der Stopp von Privatisierungen des Staatseigentums. Der Hafen von Piräus steht nun nicht mehr zum Verkauf.





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