Goldkurs durch Fed-Ankündigung und Gewinnmitnahmen angeschlagen

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Das Edelmetall Gold scheint angeschlagen. Auf der einen Seite ließen es sich spekulative Anleger nicht nehmen, die bisherigen Gewinne nach Hause zu holen und auf der anderen Seite torpedierte die US-Notenbank mit Ankündigungen, die auf höhere Zinsen in den Märkten schließen lassen.

Goldbarren

Reales Gold gerät wiederholt durch höhere virtuelle Werte unter Druck

Die psychologische Grenze befindet sich derzeit bei 1.325 Dollar

Auf die Gewinnmitnahmen der spekulativen Goldanleger folgte die bei Gold-Fans ungeliebte Nachricht von Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Die Anleihekäufe werden um weitere 10 Mrd. Dollar auf nur noch 55 Mrd. Dollar pro Monat reduziert und damit regte sie gleichzeitig die „Fantasien“ der Finanzmarktteilnehmer an, die Zinsen könnten bereits ab dem Jahr 2015 wieder angezogen werden.

Seit Beginn dieser Woche zeigt der Goldkurs eine beständige Abwärtsrichtung. Mit der Ankündigung der Fed wurde der bisherige Kurs geradewegs fortgesetzt und bescherte dem Goldpreis den tiefsten Stand seit rund 3 Wochen. Die Erwartung höherer Zinsen in den Märkten bekommt der „Sicherheits-Anlage“ Gold selten gut. Die markante Linie liegt nun bei 1.325 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Diese virtuelle Marke gilt es nun mindestens zu halten, bessern noch nach oben hin zu entkommen.



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