Glaubwürdigkeit des SPD-Kandidaten Schulz sinkt weiter

Wahlkampf 2017-


Die Glaubwürdigkeit des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz hat bereits schweren Schaden erlitten. Damit scheint die Abwärtstour des ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten aber noch nicht beendet zu sein.

Den „Saulus zum Paulus“ kauft ihm niemand ab

Karriereleiter
Für Schulz geht es steil nach unten

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kann seine Slogans über „soziale Gerechtigkeit“ scheinbar so oft wiederholen wie er möchte, bei der potenziellen Wählerschaft kommt er damit einfach nicht an. Zwar ist ein Drittel (30 %) der potenziellen Wähler der Ansicht, dass Schulz die „soziale Gerechtigkeit“ als zentrales Thema behandelt, aber nur 15 Prozent glauben, dass der SPD-Politiker die Probleme der Menschen überhaupt versteht, so das Ergebnis der aktuellen YouGov-Umfrage lt. RP-Online. Noch weniger Wähler (12 %) sind der Meinung, dass sich der SPD-Frontmann von anderen Politikern unterscheidet.

Lediglich 33 Prozent der Befragten traut es Martin Schulz zu, seine Aussagen über die „soziale Gerechtigkeit“ in Taten umzusetzen. Dazu müsste Schulz erstmal Kanzler werden und das hält lediglich ein Viertel der Befragten für möglich.

Unverständlich, dass SPD-Politiker Schulz in seinen Wahlkampf-Mittelpunkt Verbesserungen in der „sozialen Gerechtigkeit“ stellt, die ausgerechnet von SPD (und Grüne) unter Kanzler Gerhard Schröder vollends beseitigt worden ist. Agenda 2010, Hartz-IV und Co. stellen den größten sozialen Abbau in der Geschichte der BRD dar und Schulz will an diesem Missstand hier und dort herumfeilen, ohne dabei den Urheber des Übels beim Namen zu nennen. Der SPD-Kandidat lebte es als EU-Parlamentspräsident vor, wie er zur „sozialen Gerechtigkeit“ steht, wenn es um seine persönlichen Vorteile (kassieren zusätzlicher EU-Tagegelder) bestellt ist, oder die Aufdeckung von Steuerschlupflöchern (verhinderung Untersuchungsausschuss) zu verhindern gilt.

Martin Schulz ist so glaubwürdig wie ein Metzger, der vorgibt Veganer zu sein.


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