Gesundheitsämter drohen mit Gewalt gegen Familien mit Kindern

Corona-Politik –


Aufgrund der zur Pandemie erklärten Corona-Krankheit kam den Gesundheitsämtern eine besondere Rolle zu. Zahlreichen verantwortlichen Mitarbeitern in diesen Behörden scheint dieses derzeit hinzu gewonnene Gewicht nicht sonderlich gut zu bekommen. Sie üben sich im Ausüben von massiven Drucks auf die Familien, indem sie bei Zuwiderhandlungen gegen Verordnungen mit den Entzug der Kinder aus der Familie drohen.

Gewalt gegen Kinder

Gesundheitsämter drohen mit Gewalt gegen Familien mit Kindern

Ministerien geben sich zu den Vorgängen teils als ahnungslos

Wer gegen die verordnete Quarantäne verstößt, sei diese aufgrund eines positiven Corona-Tests oder aus präventiven Maßnahmen angeordnet worden, muss je nach Bundesland mit teils empfindlichen Geldbußen rechnen. Den teils überforderten Bediensteten in den Gesundheitsämtern scheinen aber sehr eigenwillige Vorstellungen über mögliche Repressalien vorzuschweben und dies diene womöglich auch noch dem Infektionsschutz. So stellen sich die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen (NRW) u.a. vor, den unter Quarantäne gestellten Eltern bei einem Verstoß gegen die Auflagen die Kinder zu entziehen, wie die Neue Westfälische berichtet. Zu den Auflagen zählt auch die Trennung der Kinder von anderen Familienmitgliedern innerhalb der häuslichen Quarantäne. Das Alter der Kinder spiele keine Rolle.

Nachdem die Zeitung in Erfahrung brachte, dass es im Raum Bielefeld bereits zu Kindesentzug gekommen sei, fragte das Blatt bei Gesundheitsministerium NRW diesbezüglich nach. Der Antwort gemäß „engagierten“ sich die Verantwortlichen in den verordnenden Gesundheitsämtern im besonderen Maße. Das Gesundheitsministerium zeigte sich überrascht und kritisierte den Kindesentzug scharf. „Die Androhung von Zwangsmitteln und die Anwendung körperlicher Gewalt“ werde vom Ministerium als unverhältnismäßig betrachtet.

NRW ist jedoch kein Einzelfall. Auch in den Bundesländern Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Hessen schwebt den Mitarbeitern der jeweiligen Gesundheitsämter vor, die Kinder bei Zuwiderhandlungen der Eltern von der Familie zu trennen.

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