Fed reduziert Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. Dollar

Fed Geldpolitik-


Die US-Notenbank Federal Reserve drosselte die monatliche Geldschwemme um weitere 10 Milliarden Dollar, ließ die niedrigen Leitzinsen jedoch unberührt.

US-Dollar

Die Fed straffte die Zügel ihrer Geldpolitik und passte die Richtlinien an

Ab 2015 könnten die Zinsen in den USA wieder angehoben werden

Die Finanzmärkte haben auf die Nachricht mit Spannung gewartet. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) entschied sich am Mittwoch für eine weitere Reduzierung der Anleihekäufe auf nur noch 55 Milliarden Dollar pro Monat. Die Schrittweite beträgt wiederholt eine Reduzierung um 10 Milliarden Dollar.

Mit der erneuten Drosselung der Milliardenschwemme folgten die Mutmaßungen, dass die Fed ein Ende des extrem billigen Geldes anstrebt und bereits ab nächstes Jahr mit der Anhebung der Zinsen beginnt.

Die Leitzinsen in den USA ließ die US-Notenbank auf die niedrigen Werte zwischen 0 und 0,25%. Fed-Chefin Janet Yellen betonte, die Zinsen erst dann anheben zu wollen, wenn die US-Konjunkturdaten grünes Licht dafür geben. Das betrifft die Annäherung der Inflationsrate an den Zielwert sowie sichtbare Fortschritte bei der Verbesserung der Vollbeschäftigung. Die bisherige Ausrichtung der geldpolitischen Entscheidungen auf die Entwicklung der Arbeitslosenquote ist offenbar fallen gelassen worden.

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