Fast alle Jugendlich besitzen ein Smartphone und stets dabei

Handy-Manie –


Mit einer Quote von über 90 Prozent besitzt schon fast ein jeder Jugendliche ein Smartphone und die überwiegende Mehrheit würde ohne dieses Gerät keinen Schritt vor die Türe setzen. Neu muss das Handy möglichst auch noch sein, ansonsten könnte es zu Problemen im Freundeskreis kommen.

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Ob Notebook, Tablet oder Smartphone – Der aufrechte Blick wird immer seltener

Smartphone als gesellschaftliches Druckmittel

Ob im Bus oder in der S-Bahn, im Restaurant oder sogar im Kino, außergewöhnlich sind inzwischen diejenigen, die sich mit irgendwas beschäftigen, nur nicht in ein Smartphone zu blicken. Exotisch wird es bereits, wenn eine zusammengefundene Gruppe sogar miteinander eine Unterhaltung führt. Die Allgegenwärtigkeit dieser kleinen elektronischen Zerstörer jeglicher zwischenmenschlicher Kommunikation ist nicht mehr zu übersehen und dafür sprechen auch die vom Digitalverband Bitkom herausgefundenen Zahlen über die mitgeführten Smartphones, Tablets und Co. Demnach hat mit 60 Prozent eine klare Mehrheit der bereits 10 bis 18-Jährigen stets ein solches Gerät mit sich. Bei den Älteren in der Altersgruppe 16 bis 18 Jahre liegt die Quote inzwischen bei 81 Prozent.

Dabei ist die extrem häufige Beschäftigung mit einem solchen Endgerät (noch) nicht überall so selbstverständlich. So sagte fast ein Drittel (31 %) der Befragten aus, dass es zu Hause aufgrund der häufigen Handynutzung oft zu Streit komme. Für 29 Prozent der Befragten im Alter zwischen 10 und 18 Jahren stellt das Handy bzw. Smartphone ein „erzieherisches Druckmittel dar“ der Eltern da, weil der Umgang damit als Strafmaßnahme auch mal verboten werde. Für den Digitalverband scheint die Häufigkeit der Handynutzung aber noch nicht auszureichen. Bitkom-Präsident Achim Berg betonte, dass Jugendliche den „bewussten und eigenverantwortlichen Umgang“ mit dem Smartphone nur lernen können, wenn diese die Geräte auch nutzen dürfen. Auf der anderen Seite bedeute dies auch, dass Eltern ihren Kindern die Grenzen aufweisen müssen. Dies betreffe neben den Nutzungszeiten auch die Anwendungen und Funktionen.

Mit einer Quote von 91 Prozent ist beinahe schon jeder Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren mit einem Smartphone ausgerüstet. Davon begnügen sich lediglich 3 Prozent mit einem schlichten bzw. einfachen Modell. Gut die Hälfte (53 %) der Befragten bescheinigt seinem Smartphone eine durchschnittliche Qualität und 43 Prozent reihen ihre Geräte in die hochpreisige Kategorie ein. Rund ein Viertel (26 %) der Jugendlichen ist darum bemüht, stets ein aktuelles Modell sein Eigen nennen zu können und für 12 Prozent stellt ein gutes Smartphone die Voraussetzung dar, um innerhalb des Freundeskreises Anerkennung zu finden.

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