Euro Einführung: Eine alte Lüge wird neu aufgesetzt

Die Euro-Lüge-


Die Geschichte wiederholt sich. In anderen Fällen wird auf die vergangenen Fehler einfach aufgebaut werden, anstatt sie zu vermeiden. Damit der EURO noch vor seiner Einführung der deutschen Bevölkerung schmackhaft gemacht werden konnte, war eine kräftige „Aufklärungsarbeit“ notwendig.

Inhalt der CDU Werbebroschüre zur EURO-Werbung

Demnach sind gerade gut 10 Jahre nach der Einführung der Gemeinschaftswährung die Dinge eingetreten, die niemals vorgesehen waren, geschweige hätten passieren dürfen.

Der GAU ist inzwischen eingetreten. Rettungsmaßnahmen in Billionen-Höhe haben die Ländergrenzen innerhalb der EURO-Zone überschritten. Die ersten EU-Mitgliedsländer stehen vor dem finanziellen Aus, der Euro steht kurz vor dem Kollabieren. Deutschlands Garantien bewegen sich lt. Schätzungen der Wirtschaftsexperten bereits um die 800 Mrd. Euro.

Die „Überzeugungsarbeit“ der CDU unter dem Motto: „Fit für Europa – Stark für die Zukunft“

Was kostet uns der EURO?

a) Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?

Ein ganz klares Nein!
Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.

Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Nettoneuverschuldung auf unter 3% des Bruttoinlandsprodukts begrenzt wird. Die Euro-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können.

Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann
daher von vornherein ausgeschlossen werden.



So sah die Broschüre damals aus:

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