EU beschließt weitere Sanktionen gegen Moskau – Alte Gründe

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Die Europäische Union beschloss weitere Strafmaßnahmen gegen Russland und erweiterte die schwarze Sanktionsliste um weitere 15 Personen.

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Weitere Strafmaßnahmen der EU gegen Russland – Gründe auf wackeligen Beinen

Neue Sanktionen aus bereits bekannten Gründen

Ganz im Sinne der USA einigte sich die Europäische Union am Donnerstag auf weitere Sanktionen gegen Russland. Die Vertreter der EU-Länder setzten auf die schwarze Liste mit bisher 72 Personen weitere 15 Bürger Russlands, die ab sofort Einreiseverbot in die EU erhalten und deren Konten gesperrt werden.

Zusätzlich beschlossen die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten Sanktionen gegen 18 Unternehmen und Organisationen, die von nun an innerhalb der EU keine Geschäfte mehr tätigen dürfen.

Im Hintergrund wurden weitere Sanktionen gegen Russlands Wirtschaftssektor vorbereitet, über die zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden soll.

Zuvor warnte jedoch der Internationale Währungsfonds (IWF) vor den möglichen Folgen weiterer Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Sollte die russische Wirtschaft aufgrund der Strafmaßnahmen einbrechen, so könnte auch die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Begründung der weiteren Sanktionen gegen Moskau lautet nach wie vor die fehlende Bereitschaft Russlands, sich für eine Deeskalation in der Ost-Ukraine einzusetzen und die Ermittlungen zur Aufklärung der Absturzursache der malaysischen Passagiermaschine zu behindern.

Der Endgültige Beschluss für die erweiterten Sanktionen soll am Freitag erfolgen.





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