Drohkulisse Corona-Bekämpfung wird in Tat umgesetzt

Covid-Politik –


Die Drohkulisse eines Lockdowns in Verbindung mit weiteren Repressalien gegen die Bundesbewohner wurde bereits im Südosten Bayerns umgesetzt. Rationelle Erklärungen für die wiederholt offensichtlich erfolglosen Maßnahmen gibt es im Bezug der sog. Corona-Bekämpfung jedoch keine.

Corona-Hysterie

Covid-Politik anhand Drohungen und Denunziantentum werden Gesellschaft zerreissen

Karrierefördernd ist nur die Forderung nach mehr Repressalien

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Dieser relativ bekannte Spruch wird gerne Albert Einstein in den Mund gelegt. Ob das stimmt, ist fraglich, aber angelehnt an die sich stets wiederholend gleichen Maßnahmen im Zuge der sog. Corona-Bekämpfung durchaus zutreffend. Der Lockdown ist in aller Munde der verantwortlichen Politiker sowie deren, die glauben, die Karriereleiter mit derartigen konformen Forderungen schneller empor steigen zu können. Das Berchtesgadener Land im Südosten Bayerns hat nun einen solchen Schritt eingeleitet. Der hiesige Landrat verordnete eine Lockdown, nachdem offiziell 252 Corona-Positivtests pro 100.000 Einwohner gezählt wurden. Begleitend zur verordneten „Gesellschafts-Schließung“ begründete der verantwortliche und erst seit dem 01. Mai 2020 im Amt sitzende Landrat Bernhard Kern (CSU) die nun verhängten Ausgangssperren mit der Notwendigkeit, die Daumenschrauben nun anziehen zu müssen.

Gemäß dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist nun der bundesweite Durchschnitt auf über (willkürlich festgelegte) 50 Positiv-Tests pro 100.000 angestiegen. Somit gilt per Definition das Bundesgebiet als Risikogebiet und die Lockdown-Androhungen der „bestellten“ Politiker gegen ihre Wählerschaft sind nicht mehr zu überhören.

Als wenn es keinerlei Maßnahmen gegeben hätte, schießen die als Infektionszahlen bezeichneten Positiv-Tests in die Höhe, so der Tenor. Die Tatsache, dass die Anzahl der Tests um ein Vielfaches über deren im vergangenen Frühjahr liegen, wird gerne verschwiegen. Da neue Rekord-Zahlen trotzt der seit dem Frühjahr verordneten Maßnahmen erreicht werden, ist die eigentlich logische Schlussfolgerung, dass diese Maßnahmen gar keine Wirkung zeigen. Dennoch gelten die Freiheit einschränkenden Maßnahmen nach wie vor als das Rezept schlecht hin. Damit wäre man dem „Wahnsinn“ der ständigen Wiederholung des Erfolglosen schon ziemlich nahe.

Im Rahmen der sog. Corona-Bekämpfung seien „besorgniserregende Fehlentwicklungen“ zu beobachten, so eine Gruppe von Medizinern, Wissenschaftlern und Krankenkassen-Leitern. Diese Gruppe warf nun den Bund und Ländern zur sog. Bekämpfung der als Pandemie erklärten Corona-Krankheit eine verfehlte Politik vor. „Es überwiegt der Eindruck, dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“, so lt. Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag) aus dem gemeinsam erfassten Positionspapier. Die verantwortlichen Politiker bedienten sich demanch einem Vokabular, welches lediglich den Zweck der Einschüchterung verfolgte. Dazu gehörten Drohungen wie „Weihnachten im Lockdown“, „langdauernder Winter“ und „nicht mehr verfügbare Intensivbetten“. Dieser verbale Druckaufbau werde begleitet von der Durchsetzung umfangreicheren Kontrollen, die Kriminalisierung der Einwohner und dies alles u.a. mithilfe von Denunziationen.

Eigentlich ist es bereits offenkundig, dass die sog. Corona-Maßnahmen lediglich ein Mittel zum Zweck und denen zuträglich sind, welche die „Mittel durch den Zweck geheiligt sehen“. Das Ziel ist die Einschüchterung und Konditionierung der Einwohner bei gleichzeitigem Ausbau der politischen Macht. Die Ambitionen der Politiker, sich dauerhafte Sonderrechte und Vollmachten zuzuweisen, ist bereits vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) offen ausgesprochen worden und sie werden weiter machen, bis es kein Zurück mehr gibt.

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