Donezker Milizen gruppieren sich nach Slawjansk-Ausbruch neu

Ukrainie-Krise-


Nachdem die ukrainische Armee die Stadt Slawjansk unter Kontrolle brachte, werden die Gefechte zwischen den Kontrahenten an anderen Stellen fortgesetzt.

Panzerfahrzeug

Nach Ablauf der Waffenruhe wurden die Kämpfe wieder voll aufgenommen

Die Gefechte in Donezk und Lugansk werden fortgesetzt

In der Nacht zum Samstag durchbrach eine Panzerkolonne der Volkswehr die von ukrainischen Einheiten blockierte Stadtgrenze von Slawjansk. Der Ausbruch der Volkswehr aus der ost-ukrainischen Stadt Slawjansk sei angesichts der „zehntausenden Soldaten und dutzenden Kampfflugzeugen“ der ukrainischen Streitkräfte vorbereitet gewesen und nun nehmen die Milizen eine bereits vorab geplante Stellung ein, so Vertreter der selbsternannten Volksrepublik Donezk. Die Volkswehreinheiten seien in Richtung Kramatorsk gezogen, so Pawel Gubarew, einer der Führungspersonen von Donezk, lt. RIA Novosti.

Die Volkswehr der selbsternannten Volksrepublik Lugansk meldeten inzwischen eine Niederschlagung von ukrainischen Einheiten bei Gefechten in Vororten von Lugansk sowie dem Areal des Flughafens. Es seien 130 ukrainische Soldaten getötet und ein Il-76-Flugzeug und sieben Schützenpanzerwagen der ukrainischen Armee vernichtet worden.





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