Corona-Krise bringt Unsummen von Geld in Bewegung

Corona-Politik –


Die Corona-Krise entwickelt sich zusehends zu einer Geldumsatz-Beschleunigungskampagne. Neben den von der EU kreierten phantastischen 750 Milliarden Euro Aufbauplan für notleidende Mitgliedsländer haben nun die Sozialkassen auf Bundesebene mit einem 50 Milliarden Euro Loch zu kämpfen.

Geld im Überfluss

Ausgerufene Corona-Krise bringt Unsummen Geld in Bewegung

Bund muss zuschießen, sonst drohten Beitragsanhebungen

Aufgrund des verordneten „Corona-Lockdowns“ fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Doch auf der anderen Seite scheint dies kein sonderlich großes Problem zu sein. Auf wundersamer Weise werden nicht vorhandene Finanzmittel einfach so aus dem Hut gezaubert, wie es auch beim jüngst geplanten „Wiederaufbauplan“ der Europäischen Kommission passieren soll. Läppische 750 Milliarden Euro. Das Geld kommt aus den virtuellen Druckmaschinen der sog. Geldgeber und für die Tilgung samt Zinsen darf der wertschöpfende Bewohner der Wirtschaftsgebiete EU und Eurozone aufkommen. Das übliche Spiel.

Nun klafft ein weiteres Finanzloch und betrifft dazu noch exklusiv den größten Nettozahler innerhalb der Wirtschaftsgebiete. Die Sozialkassen drohen auszutrocknen und zwar ebenfalls aus Gründen der sog. Corona-Pandemie. In diesem und im kommenden Jahr werden zusätzliche 50 Milliarden Euro benötigt, so lt. Focus (Freiag) die Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Demnach müssten noch im Jahr 2020 rund 30 Milliarden und im kommenden Jahr 20 Milliarden Euro zusätzlich aufgebracht werden.

Eine nun eingetretene und auch weiter ansteigende Arbeitslosigkeit werde auf der einen Seite die Einnahmen verringern und auf der anderen Seite die Ausgaben anheben. Gemäß dem Nachrichtenmagazin Focus rechnet alleine die Bundesagentur für Arbeit (BA) in diesem Jahr mit einem Defizit von 4,7 Milliarden Euro. Die Finanzierungslücke müsste anhand von Zuschüssen des Bundes erfolgen, wenn eine Anhebung der Arbeitslosenversicherung umgangen werden soll.

Gemäß Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hätte diese Entwicklung eigentlich gar nicht eintreffen können. Seinen Ausführungen nach werden die „Anti-Corona-Maßnahmen“ keinen einzigen Arbeitsplatz kosten.

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