BMW profitiert von hoher Nachfrage aus USA und China

Automarkt-


Der Autohersteller BMW kann von einem mehr als geglückten Start ins neue Jahr sprechen. Neue Rekordabsätze in den ersten zwei Monaten sorgen für viel Zuversicht. Der Eindruck täuscht jedoch. Die Nachfragen kommen aus den aufstrebenden Märkten in Übersee und Asien, während der Absatz in den europäischen Ländern stagniert.

„In den nächsten fünf Jahren wird sich nichts ändern“

Verkaufsanstieg
Hohe Absätze außerhalb europäischen Raums

Mit einem „fulminanten Start“ ins neue Jahr
Dem Münchener Familienunternehmen BMW ist offensichtlich ein glänzender Start ins Jahr 2013 gelungen. Der Absatz der bayerischen Automarke erreichte lt. dw.de (Dienstag) durch eine Steigerung um sechs Prozent eine neue Rekordmarke. In den Monaten Januar und Februar wurden rund 250.000 Fahrzeuge der Marke BMW sowie der Töchter Mini und Rolls-Royce verkauft.

Deutlich seien jedoch die Verlagerung der Hauptabsatzmärkte weg von Europa und hin zu den vom Wachstum getragenen Ländern wie die USA und China, so Norbert Reithofer, Vorstandschef von BMW. Die Schuldenkrise in Europa sei das größte Problem. Starke Absatzeinbrüche wären besonders im südeuropäischen Raum festzustellen gewesen, besonders in den Märkten Italiens und Spaniens. Reithofer rechnet damit, dass sich die Situation auch in den nächsten fünf Jahren nicht ändern wird. Die Aussage wäre darüber hinaus auch „ziemlich sicher“.

Auch in Deutschland scheint der Absatz der BMW-Marke nicht so laufen wie erwünscht. Nach den aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) ging die Anzahl der Neuzulassungen im Februar 2013 gegenüber dem Vorjahres-Monat um -0,5 Prozent zurück.

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