BDI-Chef weist Trump in künftige Wirtschaftspolitik ein

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Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. fordert die USA dazu auf, den bisherigen Weg der Globalisierung fortzusetzen und am Freihandelsabkommen TTIP festzuhalten. Ulrich Grillo fordert und entsendet über den Atlantik hinweg „gute Ratschläge“.

Grillo erklärt Trump die künftige Wirtschaftspolitik

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BDI-Chef weist künftigen US-Präsidenten ein

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte bereits die Bedingungen für eine „gute Zusammenarbeit“ mit den USA und Donald Trump an der Spitze, nun folgt BDI-Chef Ulrich Grillo mit seinen „guten Ratschlägen“ an den kommenden US-Präsidenten, wie er seine Wirtschaftspolitik am besten zu gestalten habe.

„Donalt Trump ist gut beraten, die US-Wirtschaft nicht von der Welt abzuschotten“, so Grillo. Die Ungewissheit über die künftige Richtung werde zu „erheblichen negativen Effekten für die Weltwirtschaft führen“.

Entscheidend sei nun die Fortsetzung es Engagements der USA, basierend auf bestehende Verträge, Bündnisse und Institutionen. Grillo hob die USA als einer der wichtigsten Partner Europas hervor. Die USA müssen ihrer weltweiten Führungsrolle gerecht werden. Es gelte die „Globalisierung zu gestalten, die Wirtschaft zu beleben und die geopolitischen Krisen zu meistern“, so der Chef des eingetragenen Vereins.

Die USA müssen ihre wirtschaftliche Strategie weiterhin auf offene Märkte ausrichten. „Alles andere wäre Gift für die US-Wirtschaft“, so der Wirtschaftslobbyist im Bezug auf das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Die Wirtschaftsbeziehungen über den Atlantik haben für die deutschen Unternehmen eine „immense Bedeutung“. Die USA stellten für deutsche Waren den größten Absatzmarkt dar.


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