Autorin von Kolumne „Müll-Polizei“ sucht polizeiliche Hilfe

Linksträume –


Die taz-„Journalistin“ Hengameh Yaghoobifarah hofft nach den Reaktionen und leider auch Drohungen aufgrund ihrer nachträglich als Satire verpackte Kolumne auf die Hilfe der noch berufsfähigen und nicht auf der Müllhalde entsorgten Polizei.

POLIZEI

Nach links-grün-Sprech markiert dieses Schild eine Mülldeponie

In Berlin entwickelt sich eine gewisse Eigenart

Zu gewünscht gelebten Träumen der tiefrot gefärbten Grünen zählt u.a. eine Gesellschaft ohne Ordnungshüter, zumindest ohne jene Polizei, der gemäß zur aufgeforderten Haltung pauschaler Rassismus unterstellt wird. Der rot-grüne Berliner Senat führte für seinen Einzugsbereich inzwischen ein „Antidiskriminierungsgesetz“ ein, welches die Polizei z.B. dazu nötigt, den Grund für die Kontrolle eines womöglich farbigen Ausländers aufgrund eines begründeten Verdachts und nicht aus Rassismus nachzuweisen. Für die taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah ging dieser Schritt wohl nicht weit genug. Sie will die „ohnehin berufsunfähige“ Polizei gleich gänzlich abschaffen. Ihr ist bewusst, dass rund 250.000 arbeitslos gewordene Ex-Polizisten irgendwo untergebracht werden müssten und verortete in ihrer Kolumne deren zukünftigen Verbleib auf dem Müllhaufen. „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten“, so die Autorin in ihrem Beitrag, welcher u.a. von der taz-Redaktion posthum als „Satire“ verpackt wurde.

Zeit für weitere Überlegungen zu ihrer „spontanen Idee“ hatte die Autorin nicht mehr. Das Echo, bzw. der Gegensturm war gewaltig. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und gleichzeitig „Oberster Dienstherr“ der Polizei kündigte eine Anzeige gegen die sog. Zeitung an. Zwar verpuffte sein Vorhaben gemäß der gewöhnlichen Seehofer-Luftnummern schon wenige Tage später, aber immerhin blieb das Thema dadurch im Gespräch.

Nun sieht sich die Autorin lt. Focus nicht mehr ausschließlichem Shitstorm ausgesetzt, sondern bangt inzwischen um Leib und Leben. Die taz-Redaktion spricht von Drohungen, welche auch durchaus ernst genommen werden müssen, da sie als eine unmittelbar Gefährdung für das Wohl der „Journalistin“ eingestuft werden. Die erhoffte Hilfe suchen taz und Autorin bei der Berliner Polizei und zwar nicht bei der Mülldeponie, sondern beim Polizeipräsidium. Nun werden sich noch im Beruf stehende, also noch nicht entsorgte Polizisten um die Sicherheit der „Kolumnistin“ kümmern.

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