Auf Bundesbewohner sollen noch härtere Maßnahmen zukommen

Krankheits-Politik –


Die Bundespolitiker scheinen in einer Art Wettbewerb zu stehen, mit welchen Ideen und Maßnahmen den Menschen im Bundesgebiet noch härter zugesetzt werden kann. Eine Konditionierung für das, was noch kommt?

Corona-Virus

Die derzeitigen Repressalien scheinen noch immer nicht genug zu sein

Linken-Politikerin will weitere Sozialismus-Träume umsetzen

Während der Sonderbeauftragte der Weltgesundheitsorganisation WHO, Dr. David Nabarro, jüngst erklärte, dass der Lockdown aufgrund von Covid-Infektionen keine zwangsläufige Maßnahme sein muss, halten die Bundesregierung, die Medien sowie deutsche Politiker aus zweiter und dritter Reihe an den Androhungen einer wiederholten Anordnung für Verbote, Schließungen und weitere Repressalien fest. Hierfür dienen ausschließlich die als Infektionsfälle beschriebenen positiven Covid-Testergebnisse.

Einem Großteil der Bundesbewohner werden die bisherigen Einschränkungen und die immer wieder aufgefrischten Androhungen langsam zu „bunt“. Eigentlich wäre es an der Zeit, über die Verhältnismäßigkeit der teils groben Grundrechte-Einschränkungen auch auf „offizieller“ Seite mindestens laut nachzudenken. Doch den Bundes- und Landespolitikern kommen derlei Lockerungen zugunsten der Bundesbewohner nicht in den Sinn und aktuell allen voraus der Linken-Chefin Katja Kipping. Anstatt sich für die völlig überzogenen Einschränkungen im Sinne der betroffenen Haushalte (= Wähler) stark zu machen, setzt die Linken-Politikerin noch einen oben drauf. Die Bundesregierung dürfe nicht bei dem Vorgaben an den Leuten für ihr privates Leben Halt machen, sondern müsse noch weiter gehen, so Kipping zur RTL/n-tv-Redaktion.

Nun müsse man sich um die Eindämmung der „realen Hotspots“ kümmern und dies fange damit an, die „Massenunterkünfte durch dezentrale Unterbringung“ zu ersetzen. Zudem müsse „schärfer geschaut“ werden, wo „wir“ in der Arbeitswelt für mehr Entzerrung sorgen können. Hierzu müsse es eine bundesweite Verständigung geben, so die Linke. Dies treffe insbesondere auf die Schulen zu. Damit die Schüler kein komplettes Schuljahr aufgrund von Quarantäne zuhause verlieren, müsse die Digitalisierung in Schulen nun mit vollem „Karacho“ vorangetrieben werden.

Die Forderungen und Ansichten der Linken-Politikerin dürften sich im Bezug auf weiteren Entzug der Freiheiten sowie der Forcierung der Digitalisierung im Wesentlichen deckungsgleich sein mit den wohl vom Weltwirtschaftsforum bald formulierten Plänen. Die Konditionierung der Menschen dafür findet quasi bereits in vollen Zügen statt.

Kosten & Leistungen Krankenkassen berechnen

Jetzt den kostenlosen GKV-Vergleichsservice nutzen:

Familie unter Schirm

  • Individuelles Leistungsmaximum
  • Heilmethoden Alternativmedizin
  • Bevorzugte Präventionsmaßnahmen
  • Einsparungen mit Direktversicherung
  • Vergleich gewünschter Leistungen

Versicherungsdaten, Personendaten eingeben, fertig. Online-Tarifvergleich.

Jetzt vergleichen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.