Asyl Ukraine-Soldaten: Verschließen US-Medien Augen vor der Wahrheit?

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Die Massenmedien der USA verweigern offenbar ein Gespräch mit den nach Russland geflüchteten ukrainischen Soldaten. Es scheint dass man deren Ausführungen zwar nicht genau kenne, aber diese dann doch im Widerspruch zu den Berichten der ukrainischen Regierung stünden. Es gäbe somit keinen triftigen Grund, die Wahrheit mit „großem Aufwand“ direkt vor Ort zu erkunden.

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Die US-Medien scheinen bereits unvoreingenommen überzeugt zu sein

US-Medien scheuen die von Moskau angebotene Anreise per Flugzeug

Warum könnten weltweit etablierte Medien darauf verzichten, ihre Korrespondenten und Journalisten an Orte zu entsenden, die derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen?

Das russische Außenministerium sowie Verteidigungsministeriums haben offenbar westliche Medien angeboten, das Gebiet von Rostow zu besuchen, um sich mit den dort befindlichen Soldaten der Ukraine zu treffen. Es handelte sich um die Armeeangehörigen, die in der Nacht zum 04. August die Grenzen zu Russland übertraten und Russland um Asyl baten und dort zu diesem Zeitpunkt campieren.

Die Vizedirektorin des Informations- und Presseamtes des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, schilderte lt. RIA Novosti auf ihrem Blog auf der Internetpräsenz des Rundfunksenders Echo Moskwy, dass sich außer der Nachrichtenagentur Bloomberg noch kein einziger weiterer Journalist der US-Medien angemeldet habe.

Das Verteidigungsministerium hält demnach für den Besuch der Rostow-Region ein Flugzeug für die Aufnahme von 30 bis 40 Journalisten bereit. Absagen habe es von den Massenmedien New York Times, CNN, Washington Post und The Christian Science Monitor gegeben.

Den westlichen Zeitungen scheinen die Meldungen aus Kiew, die Soldaten seien auf dem Rückzug vor Separatisten vorübergehend ins russische Gebiet vorgedrungen, vollumfänglich auszureichen.

Womöglich stehen die Aussagen der geflüchteten ukrainischen Soldaten im Widerspruch zu den Ausführungen der Regierung in Kiew. Gemäß könnte die Anreise für ein Interview einen unverhältnismäßigen Aufwand bedeuten, da der Abdruck in den Print- und Online-Medien nicht in Frage käme.





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