Annäherung zwischen Berlin und Moskau – Kehrt Entspannungspolitik zurück?

Russlandbeziehung-


Annäherung zwischen Berlin und Moskau nach den gemeinsamen Gesprächen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin. Die Entspannungspolitik scheint wieder in den Vordergrund zu rücken.

Moskau

Merkels Annäherung an Moskau könnte anderen ein Dorn im Auge sein

Die gegenwärtige Lage ist nicht im Interesse Russlands und Deutschlands

Anerkennende und auch beschwichtigende Töne im Vordergrund der andauernden „Hochspannung“ in der Ukraine. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reiste zur Gedenkfeier 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges nach Moskau. Die Bundeskanzlerin und Russlands Präsident Wladimir Putin erklärten nach gemeinsamen Gesprächen in Moskau in der anschließenden Pressekonferenz ihre Positionen und stellten sich den Fragen der anwesenden Journalisten.

Präsident Putin betonte, dass Russland damals nicht gegen Deutschland, sondern gegen Nazi-Deutschland gekämpft habe. „Wir hatten dort immer Freunde und Anhänger“, so Putin lt. Sputniknews. Trotz unterschiedlicher Standpunkte zum Ukraine-Konflikt habe Putin Deutschland stets als „Partner und Freund“ bezeichnet. „Deutschland war selbst das erste Opfer“, so der russische Präsident.

Zu den gegenwärtigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland erklärte Putin, dass aufgrund der unterschiedlichen Einschätzungen der Ereignisse in der Ukraine keine „guten Zeiten“ durchgemacht werden. Im Jahr 2014 sei der Warenumsatz seit fünf Jahren erstmals um 6,5 Prozent zurückgegangen. „Diese Sachlage entspricht nicht den Interessen Russlands und Deutschlands“, so Putin.





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