Angriff auf Dt. Telekom – Hacker nutzten Sicherheitslücke aus

Internetstörung-


Die Hackerangriffe auf die Deutsche Telekom nutzten eine bei den Routern entdeckte Sicherheitslücke aus. Der Internetkonzern reagierte bereits mit der Schließung der Lücke, auch wenn die andauernden Angriffe offensichtlich fehlgeschlagen sind.

Hacker erwiesen sich als sehr hartnäckig

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Aufspielen von Schadcode ist schiefgelaufen

Mit den am vergangenen Sonntag durchgeführten Angriffen auf die Deutsche Telekom handelte es sich um eine gezielte Infizierung der Modems, bzw. Router der Kunden. Diese Erkenntnis zur großflächigen Störung gilt inzwischen als gesichert. Die Hacker wollten die Geräte in den Haushalten mit einem Botnetz-Code infizieren.

Der Angriff der Hacker ging allerdings tatsächlich kräftig „in die Hose„. Anstatt die Internetgeräte mit dem fernsteuerbaren Code zu bespielen, versetzten die Angreifer die Telekom-Geräte quasi ins „Wachkoma“. Die Leuchten der Geräte mögen zwar noch geblinkt haben, aber die Verbindung zum Internet war nach dem Hackerangriff nicht mehr möglich.

Mit dem ursprünglichen Hinweis, die Router für eine Zeit vom Netz zu trennen, lag die Deutsche Telekom durchaus richtig. Der von den Hackern übermittelte Schadcode wurde lediglich in den Arbeitsspeicher der Geräte eingespielt. Nach Ausschalten der Router, bzw. Kappung der Stromversorgung ist der Arbeitsspeicher gelöscht und somit auch der Schadcode. Die Angreifer erwiesen sich jedoch als hartnäckig und beließen es nicht bei einem einmaligen Angriff, sondern spielten den Code wiederholt über das Netz ein.

Dazu verwendeten die Angreifer lt. heise.deeine bei den Routern offen stehende Tür (Port 7547). Die Telekom hat bereits reagiert und den Port verriegelt.

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