Vergleich Rechtsschutzversicherungen 2015 Familientarife – Die Testsieger

Vergleich Rechtsschutzversicherungen-


Für das Jahr 2015 stehen die ersten Testsieger der privaten Rechtsschutzversicherungen fest. In einem Rechtsschutzvergleich stellte Finanztest Allrecht Deurag, DAS und ARAG auf das Siegerpodest.

Rechtsstreit

Im Vergleich Rechtsschutzversicherungen 2015 standen Familien-Tarife im Mittelpunkt

Rechtsschutzvergleich brachte große Preisspannen ans Tageslicht

In einem aktuellen Vergleich Rechtsschutzversicherungen 2015 wurden die insgesamt 55 Tarife für die Rechtsschutz-Sparten Privatrechtsschutz, Arbeits- und Verkehrsrechtsschutz untersucht. Am Ende empfehlen die Experten von Finanztest (Ausgabe 12/2014) („Stiftung Warentest“) 22 Rechtsschutzangebote mit einer jeweils guten Bewertung.

Für den Vergleich der Rechtsschutzversicherungen wurde ein besonders großes Gewicht in die Versicherungsbedingungen gelegt, die in die Gesamtwertung mit einem Anteil von 90 Prozent einflossen. Für die Testreihe wurden 55 Tarife ausgesucht, die Leistungen in den Sparten Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz für die gesamte Familie vorhalten.

Die Testsieger im Vergleich Rechtsschutzversicherungen 2015

Folgende Gesellschaften und Tarif-Angebote schafften es im Rechtsschutzvergleich 2015
auf die Besten-Liste:

  • Rechtsschutzversicherer – Tarifname
  • Allrecht Deurag – Privat
  • DAS – Premium
  • Arag – Aktiv Premium
  • HDI/Roland – Basis + RisikoPlus + Rundum Sorglos

Der Rechtsschutzvergleich brachte gute Angebote hervor, die bereits ab 222 Euro pro Jahr zu haben sind, so das Finanz-Magazin. Der vorschnelle Griff auf das vermeintlich günstigste Angebot solle dennoch vermieden werden, da vorweg ein Blick auf die Vertragsbestandteile durchaus lohnenswert sein könne.

Grundlage für die Testreihe war u.a. die einheitliche Selbstbeteiligung von 150,- Euro. Die Spanne der Beitragshöhen betrug 222 bis 458 Euro pro Jahr, wobei die Wahl der Selbstbeteiligung einen entscheidenden Einfluss auf die Beitragshöhen ausübt. So wies Finanztest darauf hin, dass die Prämien bei einer Selbstbeteiligung von 250 Euro um rund 30 Euro/Jahr gesenkt werden könnte. Auf der anderen Seite würde der Verzicht auf die Eigenleistung pro Fall eine Beitragsanhebung um durchschnittlich 100 Euro pro Jahr nach sich ziehen.

Rechtsschutzvergleich 2015 konzentrierte sich auf Familienangebote

Der Rechtsschutzvergleich 2015 konzentrierte sich auf Familien-Angebote und bietet einen guten Einblick auf die aktuell erhältlichen Angebote. Der Preisunterschied von 236 Euro zwischen den günstigsten und den teuersten Rechtsschutztarif zeigt jedoch auf, dass ein genauerer Blick auf die Leistungsbausteine durchaus rentabel ist.

Selbst die günstigste Rechtsschutzversicherung ist zu teuer, wenn die Vertragsbestandteile am persönlichen Bedarf vorbei gehen. Das gilt umso mehr, wenn gar keine Familie im Hintergrund steht, sondern ein umfassender Rechtsschutz für ein Single-Leben abgeschlossen werden soll.

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