Sturmtief Elvira kostet Versicherer rund halbe Milliarde Euro

Unwetterfolgen-


Ende Mai 2016 richtete Sturmtief „Elvira“ einen Schaden von rund 450 Millionen Euro an. Erwischt hat es vor allem Orte in Baden-Württemberg. Die meisten Schäden durch Fluten und Überschwemmungen sind versichert.

Die nächste Schadenzusammenstellung folgt erst noch

Flut
Elvira verursachte rund halbe Milliarde Euro Schaden

Das Sturmtief „Elvira“ zog vor wenigen Tagen über Teile der Bundesrepublik und die ersten Hochrechnungen der verursachten Schäden belaufen sich auf rund 450 Millionen Euro, allerdings nur die versicherten Schäden.

Die Schätzungen der von Elvira verursachten Schäden wurden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vorgenommen. In der knappen halben Milliarde Euro sind enthalten die Schäden an Gebäuden, Hausrat und Gewerbebetrieben sowie kaskoversicherte Autos. Ein gehöriger „Schadens-Batzen“ wird allerdings noch oben drauf kommen, denn die Unwetterschäden in den darauffolgenden Tagen sind noch nicht mit eingerechnet. Da werden die Schadenmeldungen aus Nordrhein-Westfalen und Bayern noch gesammelt.

Vor allem in Baden-Württemberg wurden die Hausbesitzer gut beraten, die sich zur Wohngebäudeversicherung eine erweiternde Elementarschadenversicherung zulegten. Nur diese bietet finanziellen Schutz bei Einwirkungen von Naturgewalten. Überschwemmung und Überflutungen gehören dazu. Lt. GDV sind in Baden-Württemberg rund 95 Prozent der Immobilienbesitzer mit einer Elementarschadenversicherung ausgestattet. Somit sind die meisten entstandenen Schäden versichert.

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