Sturm „Niklas“ trug 2015 den größten Beitrag für Gebäudeschäden bei

Sturmschäden-


Der Ende März 2015 über Deutschland hinweggezogene Sturm „Niklas“ zählt zu den größten Schadenverursachern des Jahres. Mit Spitzen-Böen von mehr als 190 km/h richtete alleine das Sturmtief einen Schaden von rund 750 Millionen Euro an.

Ruin

Schäden durch Stürme und Tornados werden lt. Klimaforscher weiter zunehmen

Sturm Niklas zählt zu den 5 größten Stürmen seit 1997

Sturmtief Niklas trug mit einer dreiviertel Milliarden Euro einen maßgeblichen Beitrag zur Gesamt-Jahressumme der Naturschäden im Jahr 2015 bei.

Die Sachversicherer leisteten nach bisherigen Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ca. 2,1 Milliarden Euro für durch Naturgewalten verursachten Schäden.

Das über Island entstandene Sturmtief Niklas erreichte Ende März 2015 Deutschland und fegte mit bis zu 192 km/h über „Stock und Stein“ hinweg. Was nicht niet- und nagelfest war, wurde weggefegt. Niklas zählt zu den fünf schwersten Stürmen seit dem Jahr 1997.

Tornados gehören in Deutschland zwar noch nicht zum Alltagsbild wie in große Gebiete in den USA, aber von einer Seltenheit kann nicht mehr die Rede sein. Im Mai 2015 zog ein solcher „Sturm-Strudel“ über das Dorf Bützow in Mecklenburg-Vorpommern seine Schneise der Verwüstung. Mehr als 100 Häuser wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Klimaforscher rechnen bis zum Jahr 2100 mit rund 50 Prozent mehr Sturmschäden in Deutschland. Die besonders starken Stürme, die rein statistisch alle 50 Jahre vorkommen, werden bis zum nächsten Jahrhundertwechsel alle 10 Jahre ihr Unwesen treiben.





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