Naturgewalten 2014: 1,2 Mrd. € Schaden an Wohngebäude in Deutschland

Unwetterschäden-


Im Jahr 2014 verursachten Naturgewalten in Deutschland einen Gesamt-Versicherungsschaden in Höhe von knapp 1,2 Milliarden Euro. Wetterereignisse wie Hagelschlag, Überschwemmungen und Orkanböen hinterließen den Haus- und Wohnungsbesitzern insg. 850.000 Einzelschäden.

Blitzschlag

2014 rund 850.000 Schäden an Wohnungen und Häusern, unversicherte Fälle nicht mitgezählt

Lediglich zwei Großereignisse sorgten für die meisten Schäden

Das Jahr 2014 war zwar nicht das gleiche „Katastrophen-Jahr“ wie 2013, aber die rund 850.000 an Versicherungen gemeldeten Einzelschäden an Häuser und Wohnungen sprechen nicht gerade für eine ausgesprochen ruhig verlaufende Wetterlage./p>

Die Wohngebäudeversicherer zahlten für im Jahr 2014 entstandene Unwetterschäden fast 1,7 Milliarden Euro Ersatz, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Ein Jahr zuvor leisteten die Versicherer insg. 3,2 Millarden Euro. Die Wohngebäude– und Hausratversicherer zusammengenommen ersetzten an und in Wohnungen, bzw. Häusern entstandene Schäden im Umfang von 5,7 Milliarden Euro.

Im vergangenen Jahr waren zwei einzelne Unwetter-Ereignisse dominierend, die zusammen einen Schaden von rund 800 Millionen Euro verursachten. Im Juni sorgte der Orkan Ela für rund 350.000 versicherte Einzelschäden und brachte den Versicherern den zweitteuersten Sommersturm seit 15 Jahren ein. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 600 Millionen Euro. Nur wenige Wochen später wütete das Tief Quintia und ließ auf Deutschland den stärksten Regen seit 2002 hinunter stürzen. Die Wassermassen verursachten einen Gesamtschaden von 200 Millionen Euro bei rund 30.000 einzelnen gemeldeten Sachschäden an Wohngebäude.



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