Basis-Versicherungen für Wintersportler

Risikoversicherungen-


Wintersportler sollte sich nicht ohne den notwendigen finanziellen Schutz auf die Piste begeben. Zu den empfohlenen Basis-Versicherungen für Wintersportler gehören die Unfallversicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung und die Haftpflichtversicherung.

Neben Skier und Snowboards auch finanziellen Schutz mitnehmen

Skipiste
Basis-Versicherungen für Wintersportler im Gepäck?

Wenn sich Wintersportler für die Ausübung ihrer geliebten Freizeitaktivität auf den Weg machen, sollten neben Ski und Snowboard auch mindestens drei wichtige Versicherungen dabei sein. Zu den Grundausstattungen eines jeden Wintersportlers gehörten lt. dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Unfallversicherung, die Haftpflichtversicherung sowie eine Auslandsreise-Krankenversicherung.

Pro Jahr bleiben mehr als 40.000 Skifahrer mehr oder minder verletzt auf der Piste liegen. Von Verletzungen am meisten betroffen sind Schulter, Kopf und Rumpf. Bleibt der Unfall auf der Piste nicht folgenlos und der Wintersportler erleidet dauerhaft körperliche Schäden, leistet die private Unfallversicherung. Die Unfall-Police gilt weltweit und leisten nicht nur finanzielle Hilfen bei dauerhaften Unfallfolgen, sondern ünbernehmen auch die Rettungs- und Bergungskosten. Zu den vereinbaren Leistungen einer Unfallversicherung gehört auch die Übernahme der Kosten für Assistance- und Reha-Leistungen.

Für Wintersportler mit den ausgewählten Domizilen Frankreich, Schweiz oder Österreich sollte die Auslandsreise-Krankenversicherung unbedingt im Gepäck dabei liegen. Im Notfall übernimmt die Auslandsreise-Krankenversicherung die anfallenden Kosten für die Behandlungen vor Ort. Dazu kommen die Aufwendungen für einen medizinisch notwendigen Rücktransport. An diesem Punkt steigt die gesetzliche Krankenkasse (GKV) bereits aus.

Ein Schaden ist nicht nur in der Heimat schnell angerichtet, sondern weltweit. Das gilt auch für Missgeschicke rund um die Wintersportferien. Wer einem anderen Schaden zufügt, haftet dafür uneingeschränkt mit seinem gesamten Vermögen in unbegrenzter Höhe. Eine Belastungen, die den Schadenverursacher das ganze Leben lang anhaften kann. Nach wie vor verzichtet fast jeder sechste Haushalt auf eine Haftpflichtversicherung. Dieser finanzielle Schutz kann auch dann zur Geltung kommen, wenn der „gegnerische“ Unfallverursacher unversichert ist und den angerichteten Schaden nicht finanziell stemmen kann. In diesem Fall bliebe der Geschädigte auf seinen Schaden sitzen. Eine Forderungsausfall-Deckung als Bestandteil einer Haftpflichtversicherung würde auch diesen Ausgleich übernehmen.

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