Kfz-Versicherungen: Der Billigste ist nicht gleich der Beste

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Je näher mit dem 30. November der Tag „X“ heran rückt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Entscheidung zugunsten des Preises der neuen Kfz-Versicherung gefällt wird. Der „billigste“ Autoversicherer bietet zwar die „höchsten Einsparungen“, aber der Vorteil wiegt meist nur solange bis der erste Schaden gemeldet werden muss.

Kfz-Schaden

Wenn es schon mal krachte, wäre eine schnelle Regulierung wünschenswert

Günstigste Beiträge auf Kosten des Service-Umfangs?

Ob Zugriff oder Ablehnung, für diese Entscheidung spielt meist der Preis eine entscheidende Rolle. Handelt es sich um „Äpfel & Birnen“ kann man den Preis ggfs. als wichtigstes Kriterium gelten lassen, aber bei einer Versicherung gilt der vermeintliche Vorteil des „Billigsten“ oft nur so lange bis der erste Schadenfall gemeldet werden soll. Der Zugriff mit dem alleinigen Blick auf die Beitragshöhen könnte zu „engstirnig“ sein.

Die Gefahr einer überhasteten Entscheidung besteht derzeit bei der Kfz-Versicherung. Die Tage bis zum 30. November sind bereits an zwei Händen abzuzählen. Ein Wechsel vom derzeitigen Autoversicherer kann sich schon alleine aufgrund hoher Beitragseinsparungen rentieren, aber wie sieht es aus, wenn doch einst auf der Straße zum Handy gegriffen werden muss, weil die Beule des Unfallgegners zu groß ist, um mit einem „Handschlag“ bereinigt werden zu können?

„Mir passiert ja nix, wenn dann nur den Anderen“. Die „Anderen“ sind jedoch in der Mehrheit, denn 59 Prozent aller Autofahrer in Deutschland waren bereits in einem Autounfall verwickelt. Die jüngeren Autofahrer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren stellen bereits einen Anteil von 39 Prozent, die mittlere Altersstufe zwischen 30 und 59 Jahren hatte mit anteilig 66 Prozent eine fast zwei Drittel Unfallbeteiligung. Die älteren Autofahrer ab 60 Jahre bewegen sich in der Statistik zu einem Schaden durch Autounfall mit 52 Prozent ebenfalls über die Hälfte. Dieses Ergebnis ergab die von CosmosDirekt beauftragte Umfrage von forsa.

Diese Zahlen spiegeln sehr deutlich wider, dass ein Schaden wegen eines Autounfalls alles andere als eine Seltenheit ist, insbesondere wenn diese Wahrscheinlichkeit auf die eigenen Fahrkünste bezogen wird. Eine Beule ist schnell „produziert“. Beim ein- oder ausparken etwas verschätzt und schon ist der Schaden perfekt. Kleine Delle, „großes Geld“. Der Griff zum Telefon für den Anruf beim Versicherer sollte nach festgestelltem Schaden ohne Verzögerung erfolgen.

Jetzt stellt sich meist heraus, ob der „billigste“ auch gleichzeitig der „beste“ Kfz-Versicherer ist. Der Anruf erfolgt sofort, aber hebt auch ein Mitarbeiter von der Service-Stelle ab?

Eine reine Preisfrage oder auch eine Frage des Service?

CosmosDirekt weist kurz vor dem Stichtag 30. November noch einmal besonders darauf hin, dass günstige Beiträge nicht im Vordergrund stehen sollten. Kunden sollten den Leistungen, die im Schadenfall notwendig werden, eine höhere Wertigkeit zuteilen. Der Hinweis durch CosmosDirekt ist nicht ganz „uneigennützig“, aber deshalb noch lange nicht falsch. Der Direktversicherer nannte eine ganze Reihe von Serviceleistungen aus dem eigenen Hause, die von Autofahrern bei anderen Gesellschaften womöglich schon schmerzhaft vermissten.

Grundsätzlich hält CosmosDirekt einen 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr parat und die bisherigen Erfahrungen geben dem Versicherer auch recht. Pro Tag werden durchschnittlich mehrere hundert Kfz-Schadenmeldungen durchgegeben. Davon erfolgen 83 Prozent über den telefonischen Weg.

Für Kunden steht ein Partnerwerkstatt-Management bereit. Nimmt der Versicherte die angebotenen Leistungen in Anspruch, so erhält er eine Fachwerkstatt in der Nähe vermittelt und der Hol- bzw. Bringservice erfolgt kostenlos. Für den Ersatzwagen wird ebenfalls gesorgt.

CosmosDirekt legt 50,- Euro oben drauf, sollte der ersatzpflichtige Schaden nicht in einem Zeitraum von sieben Tagen über die Bühne gegangen sein (vorausgesetzt alle notwendigen Unterlagen liegen vor).

Der Direktversicherer aus Saarbrücken hört auf seine Kunden. Vorschläge, Tipps und Rügen der Versicherten werden angenommen und analysiert. Jedes Jahr nimmt CosmosDirekt eine Umfrage bei den Versicherungskunden durch. Rund 4.000 Interviews werden anschließend ausgewertet. Eine Konsequenz aus den Kundenbefragungen ist z.B. die eingeführte Benachrichtigung über die einzelnen Fortschritte einer Schadensabwicklung via E-Mail und SMS. – Weitere Informationen zur CosmosDirekt Kfz-Versicherung.



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