Donnerstag, den 21. Juni 2018


Verdiener

Zahlen die Top-Verdiener zu hohe Steuern?

18. April, 2017 um 4:47 Uhr

Zahlen die Top-Verdiener zu hohe Steuern?

Steuersätze – Zu den im Wahlkampf geführten Debatten um die Entlastung der Arbeitnehmer bei der Einkommensteuer, wartet IW Köln mit einer neuen Studie auf, die belegen will, dass die oberen Top-Verdiener die meisten Steuerlast zu tragen hätten. Top-Verdiener stemmen das meiste Steueraufkommen Wird Absenkung Spitzensteuersatz gefordert? Rund 4,2 Millionen Deutsche zahlten den Spitzensteuersatz. Damit trägt rund jeder elfte der in der Bundesrepublik Erwerbstätigen die höchste Steuerlast, so eine von Handelsblatt veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Fast die Hälfte (48,2 %) des gesamten Einkommensteuer-Aufkommens... 

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Einkommensschere ging 2016 wieder auseinander

24. Februar, 2017 um 0:47 Uhr

Einkommensschere ging 2016 wieder auseinander

Einkommensunterschiede – Die Lohnungleichheit ist im Jahr 2016 wieder größer geworden. Der von verschiedenen Instituten festgestellte Rückgang der ungleichen Gehälter in den unterschiedlichen Einkommensgruppen in den Jahren zuvor sei unterbrochen worden. Die Gutverdiener verdienten wieder deutlich mehr Die Einkommensschere geht wieder auseinander Die unterschiedliche Entwicklung der Löhne zwischen den unteren und oberen Einkommensgruppen habe sich in den vergangenen Jahren verlangsamt, so die Ausführungen der Arbeitgeber-nahen Institute. Sofern dies zutraf ist dieser Trend jedoch im vergangenen Jahr 2016 unterbrochen worden. Aus bisher vom Bundesfinanzministerium... 

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Top- und Geringverdienste: Abstand ist nicht mehr größer geworden

15. September, 2016 um 4:11 Uhr

Top- und Geringverdienste: Abstand ist nicht mehr größer geworden

Arbeitsmarkt – Der Einkommensabstand in der Bundesrepublik hat sich in den letzten Jahren nicht mehr vergrößert. Die Schere zwischen Geringverdienern und Besserverdienern sei sogar etwas zurückgegangen. Die Top-Verdiener entfernen sich dennoch weiter nach oben Geringverdiener haben etwas aufgeholt Die Schere zwischen Besser- und Geringverdienern ist in den Jahren 2010 bis 2014 nicht mehr weiter auseinandergegangen. Damit ist die zunehmende Lohnspreizung in den Jahren zuvor gestoppt worden, so die Statistikbehörde Destatis am Mittwoch. Die Messgröße zur Bestimmung des Abstands zwischen Besser- und Geringverdienern (Dezilsverhältnis) lag im Jahr 2010... 

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Immigranten werden 2016 rund 21 Mrd. € kosten – Wer zahlt?

4. Januar, 2016 um 4:49 Uhr

Immigranten werden 2016 rund 21 Mrd. € kosten – Wer zahlt?

Flüchtlingskrise – Die Immigranten werden im Jahr 2016 rund 21 Mrd. Euro Kosten verursachen und mit dem Blick auf eine Generation bis zu 450 Mrd. Euro. ifo-Chef Hans-Werner Sinn spricht sich dafür aus, für die Bewältigung der Kosten nicht die Spitzenverdiener mehr zu belasten, sondern „wohl oder übel“ auch die Ärmsten teilhaben zu lassen. Spitzenverdiener müssen demnach vor den immensen Flüchtlingskosten geschützt bleiben Der Spitzensteuersatz dürfe nicht noch weiter angehoben werden Mit der Einschätzung der Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingsströme im Jahr 2016 dürfte der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner... 

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„Alle“ Bundesbürger verfügen nach 1. Quartal 2015 über 5,2 Billionen Euro

23. Juli, 2015 um 6:01 Uhr

„Alle“ Bundesbürger verfügen nach 1. Quartal 2015 über 5,2 Billionen Euro

Vermögen – Deutschlands Bewohner können jubeln. Ihr Vermögen wuchs im ersten Quartal 2015 sprunghaft an und lag gegenüber dem Vorquartal um knapp 140 Milliarden Euro darüber. Ein Zuwachs um satte 2,8 Prozent in nur drei Monaten. „Alle“ Bundesbürger besitzen nun 5,212 Billionen Euro Geldvermögen, also „bar & cash“, ohne Immobilienwerte. Geldzuwachs um 1.750 Euro pro Bundesbürger im ersten Quartal 2015 Die Nutznießer gibt die Bundesbank gleich selber Preis Während der zahlreichen Höhepunkte der Griechenland- und Eurokrise in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 stockten die deutschen Privathaushalte ihr Geldvermögen... 

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27 Jahre: Die durchschnittliche Finanzierungszeit 110qm-Wohnung

24. November, 2014 um 12:12 Uhr

27 Jahre: Die durchschnittliche Finanzierungszeit 110qm-Wohnung

Eigenheimfinanzierung – Wer ein Eigenheim finanziert, sollte einen langen Atem haben. In Deutschland braucht ein Durchschnittsverdiener fast 27 Jahre für die komplette Tilgung einer Wohnung mit 110 Quadratmeter Wohnfläche. Je nach Wohnlage dauert die durchschnittliche Finanzierungszeit zwischen 8 und mehr als 40 Jahre. Die durchschnittliche Finanzierungszeit einer 110qm-Wohnung schwankt bundesweit gewaltig Finanzierungszeit zwischen 8 und 42 Jahre, je nach Wohnlage Im Bundesdurchschnitt dauert es für einen Bürger mit durchschnittlichem Einkommen 27 Jahre bis die 110qm-Wohnung vollständig abbezahlt ist, so die aktuelle Studie der Postbank. Bei der Berechnung... 

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Eigenheim ist auch mit Durchschnittseinkommen finanzierbar

5. November, 2014 um 3:32 Uhr

Eigenheim ist auch mit Durchschnittseinkommen finanzierbar

Eigenheim finanzieren – „Nur Top-Verdiener können sich eine Immobilie leisten.“ Diese Vorstellung ist pauschal falsch. Eine Untersuchung ergab, dass bereits ab einer Eigenkapitalquote von 20 Prozent die Mehrheit der Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen ein Eigenheim zulegen könnten, ohne sich dabei an den wirtschaftlichen Abgrund zu begeben. Der Traum vom Eigenheim wird längst nicht nur den Top-Verdienern erfüllt Eigenheime auch mit durchschnittlichem Einkommen finanzierbar Der Kauf eines Eigenheims ist in Deutschland nicht nur den Top-Verdienern vorbehalten. Die Finanzierung einer Immobilie kann auch bei einem durchschnittlichen... 

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Zukunftsängste: Deutsche sorgen sich um Krankheit und Berufsunfähigkeit

25. September, 2014 um 4:35 Uhr

Zukunftsängste: Deutsche sorgen sich um Krankheit und Berufsunfähigkeit

Sorgen & Ängste – Ängste und Sorgen begleiten den Bundesbürger in vielen Bereichen. Zu den größten Zukunftsängsten zählen u.a. Krankheit im Alter sowie Beeinträchtigungen im Berufsleben aufgrund körperlicher und seelischer Dauerbelastungen. Die Statistiken zur Berufsunfähigkeit vor dem Rentenalter decken sich mit dem „Empfinden“ der Erwerbstätigen. Die Ängste für die Zukunft sind bei den Bundesbürgern in Krankheit und Berufsunfähigkeit zu finden Sorgen um Berufsunfähigkeit sind nicht unbegründet In die Zukunft vermag niemand blicken zu können. Erhofft wird ein unbeschwertes Leben, befürchtet jedoch einschneidende Ereignisse.... 

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Trotz Altersarmut & Niedrigzinsen – Sparer leiden an Garantiebedürfnis

10. September, 2014 um 8:27 Uhr

Trotz Altersarmut & Niedrigzinsen – Sparer leiden an Garantiebedürfnis

Altersvorsorge & Finanzkrise – Der deutsche Sparer lässt nicht locker. „Safety first“. Für die Altersvorsorge zählen zuerst die Sicherheiten, dann die Renditen. Da können die Niedrigzinsen anscheinend noch viel weiter weg brechen, der Bundesbürger klebt am Garantiebedürfnis fest und behält dabei die drohende Altersarmut fest im Blick. Trotz ersichtlicher Altersarmut, der Sparer bleibt seinem Kurs treu „Unerschütterlicher“ deutscher Sparer – Garantien gehen vor Renditen „Sicherheit ist die Mutter der Porzellankiste“ und für den deutschen Sparer ist die Garantie zur Altersvorsorge. Die Botschaften der... 

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Arbeitnehmer hatten im 1. Quartal 2014 mehr Geld in der Tasche

25. Juni, 2014 um 6:46 Uhr

Arbeitnehmer hatten im 1. Quartal 2014 mehr Geld in der Tasche

Reallöhne 2014 – Das erste Quartal 2014 brachte für die Arbeitnehmer in Deutschland hinsichtlich der Lohnentwicklung erste Lichtblicke ein. Die Reallöhne stiegen um 1,3 Prozent, dank deutlicher Nominallohn-Steigerungen und einer geringen Teuerungsrate. Der Anstieg der Reallöhne kann die Durststrecke der letzten Jahre nicht ausgleichen Nach einem Jahr des Verzichts folgt ein Lichtblick „Günstige Umstände“ führten in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 zu gestiegenen Reallöhnen. Im Durchschnitt stiegen die Löhne und Gehälter um 2,6 Prozent (nominal) an und gleichzeitig blieb die Teuerungsrate bzw. Inflationsrate in Deutschland auf... 

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