Waffen und Bomben in Flugzeuge schmuggeln – In den USA ein leichtes Spiel

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Wer in den USA Waffen, Sprengsätze und Bomben ins Flugzeug einschleusen will, braucht sich lediglich als ein normaler Fluggast zu verhalten. Die Erfolgsquote liegt bei annähernd 96 Prozent. Das Land mit der größten „Terror-Phobie“ weist an seinen Flughäfen eklatante Sicherheitslücken auf.

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Getarnte Passagiere schleusten sehr erfolgreich Bomben-Attrappen und Waffen in Flugzeuge

Das Einschleusen von Waffen in US-Flugzeuge scheint ein Kinderspiel zu sein

Wenn in den USA 70 mutmaßliche Terroristen mit den für den Terror notwendigen Utensilien jeweils einzeln in ein Passagierflugzeug einsteigen wollen, dann sind 67 damit erfolgreich. An zahlreichen US-Flughäfen sind offensichtlich eklatante Sicherheitslücken offen wie Scheunentore.

Eine Untersuchung des US-Heimatschutzministeriums deckte die fatalen Sicherheitsmängel auf, wie der US-Sender ABC News (Dienstag) berichtete. Die Teams von der Transportsicherheitsbehörde (TSA) tarnten sich als gewöhnliche Fluggäste und versteckten beim Einchecken allerlei verbotene Gegenstände. Dabei handelte es nicht um spitze Nagelfeilen oder Flüssigkeitsbehälter mit mehr als 100 ml Inhalt, sondern um Waffen und Bombenattrappen. Von 70 Fällen konnten die getarnten Passagiere 67 Mal erfolgreich ihre vermeintlich gefährlichen Gegenstände ins Flugzeug schleusen. Ausgerechnet in dem Land, von dem bekanntlich die „größte Furcht“ vor Terroristen samt allen von der Rest der Welt zu übernehmenden Gegenmaßnahmen ausgehen.

Auf der anderen Seite bemühen sich die US-Behörden allerdings sehr um die Sicherheit bei ankommenden Touristen. So sollten die Fluggäste mit dem Flugziel USA auf jeden Fall mit einem aufgeladenen Handyakku eintreffen, ansonsten drohen Verzögerungen und Unannehmlichkeiten am „Checkpoint“ im Flughafen. Die Flugbegleitung so mancher US-Airlines scheint sehr auf das Erkennen von Terror-Verdächtigen getrimmt worden zu sein. So passiert es schon einmal, dass der Wunsch nach einer geschlossenen Getränkedose wegen dem Verdacht des Missbrauchs als eine Waffe abgelehnt wird.



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