Steueranhebung: Griechenlands Inseln werden teurer

Griechenlandurlaub-


Die Kreditgeber und Gläubiger Griechenlands haben sich durchsetzen können. Athen erhöht für eine Reihe der beliebten griechischen Ferieninseln die Mehrwertsteuern.

Resort

Für Urlauber werden Griechenlands Inseln etwas teurer („weniger billig“)

Gläubiger halten an Vereinbarungen für 3. Kreditprogramm fest

Bereits ab dem kommenden Donnerstag gelten auf sechs von Urlaubern beliebte Ferieninseln Griechenlands erhöhte Mehrwertsteuer. Die internationalen Gläubiger setzten somit ihre lang gehegten Forderungen nach einer Angleichung der vergünstigten Steuersätze an das Niveau des Festlands durch.

Der Sprung der Mehrwertsteuer auf den Inseln Skiatohs, Paros, Naxos, Rhodos, Mykonos und Santorini ist von derzeit 16 auf 23 Prozent beachtlich. Griechenlands neue Regierung setzt offenbar auf eine temporäre Anhebung der Steuersätze, da lt. Handelsblatt Online (Dienstag) Gespräche für eine eventuelle Rücknahme der Mehrwertsteueranhebungen im kommenden Jahr geführt werden sollen.

Für die Kreditgeber war die Steuererhöhung auf den Urlaubsinseln ohnehin Programm, da dieser Posten ein Bestandteil der zuletzt getroffenen Vereinbarungen für das dritte große Kreditprogramm ist. Im Frühjahr stemmte sich die vorherige Regierung Athens noch vehement gegen eine Angleichung des für die Inseln geltenden Mehrwertsteuersatzes an die des Festlandes.



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