Reisebeschränkungen vorerst bis Ende August verlängert

Reisebeschränkungen –


Die Reisewarnung in fast alle Länder außerhalb der EU ist bis Ende August 2020 verlängert worden, vorerst. Im Anschluss wolle Außenminister Maas prüfen, ob die Lage „ins Gesamtbild“ passe.

Urlaubsfoto

Verlängerte Reisebeschränkungen mit nach wie vor offenem Ausgang

Maas wolle keine unkalkulierbaren Risiken eingehen

Mit großer Weitsicht hat die Bundesregierung sich dazu entschlossen, die mit Ausschluss der Europäischen Union (EU) annähernd global geltende Reisewarnung bis zum 31. August 2020 zu verlängern. Nicht eine tobende Corona-Welle sei der Grund, sondern der Unsicherheitsfaktor aufgrund fehlender einheitlichen Datengrundlagen. Diese seien jedoch erforderlich für die Abstimmung zu einem uneingeschränkten Reiseverkehr. Andernfalls handelte es sich um unkalkulierbare Risiken, so die Einschätzung des Bundesaußenministers Heiko Maas (SPD). Man wolle nicht das Risiko eingehen, dass in der Sommersaison Urlaubsrückkehrer das Corona-Virus einschleppten oder wiederholt im Ausland strandeten.

Eine mögliche Aufhebung der Reisewarnung für einzelne Länder sei demnach ausschließlich möglich, wenn die Sicherheit der Reisenden aufgrund einer „positiven Pandemieentwicklung“ und einem stabilen Gesundheitssystem gewährleistet ist. Der SPD-Politiker betonte jedoch, dass eine Abkehr von der Reisewarnung „in das Gesamtbild passen“ müsse.

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