Katastrophaler Geldmangel Griechenlands auch an Flughäfen zu spüren

Griechenlandkrise-


Die finanziell katastrophale Situation Griechenlands ist an allen Ecken und Enden des alltäglichen Lebens zu spüren. Das Geld für die medizinische Versorgung fehlt, auch an den Flughäfen.

Urlaubsflieger

Geldmangel ist Hauptgrund für das Fehlen medizinischer Einrichtungen an Flughäfen

Spardiktate an Griechenland fordern ihren Tribut

Die griechische Bevölkerung musste mit den Spar- und Reform-Diktaten der Troika bereits eine ganze Reihe von Kürzungen und Streichungen bei den Sozialleistungen hinnehmen. Auch das Gesundheitswesen blieb nicht verschont. Sehr viele Griechen stehen heute ohne eine finanzielle Gesundheitsversorgung da. Die entstandenen Lücken in der medizinischen Versorgung können auch ausländischen Bürger zum Verhängnis werden.

Offenbar fehlt es an allen Ecken und Enden. So soll auch an den Flughäfen der griechischen Inseln nicht gut bestellt sein. Bereits im Juni brach am Flughafen Zakynthos eine Touristin aus Polen zusammen. Die eigentlich „zu erwartenden“ Rettungskräfte vor Ort blieben allerdings aus, wie swr.de (04.08.15) berichtete. Kein Arzt weit und breit. Augenzeugen berichteten demnach vom vollständigen Ausbleiben von Hilfsmaßnahmen durch das Flughafenpersonal. Lediglich ein zufällig anwesender Krankenpfleger aus Deutschland hatte die Frau reanimiert.

Der Krankenwagen traf erst nach 40 Minuten am Ort ein und damit sei die verunglückte Polin noch „glimpflich“ davongekommen. Lt. dem Krankenhaus auf Zakynthos könne es bis zu 2 Stunden dauern. Der Generalsekretär der griechischen Luftfahrtgewerkschaft bestätigte das Fehlen von Ärzten an mehreren Flughäfen. Die Erste Hilfe -Zentren fehlten, vor allem wegen Geldmangel.



sonnenklar.TV



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