Herber Einbruch bei Urlaubsbuchungen für Sommer 2016

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Die Urlaubsbranche erlebt derzeit einen herben Einbruch beim Buchungsaufkommen für die Sommersaison. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zählen die Reiseveranstalter für den Sommerurlaub rund 1 Millionen weniger Buchungen.

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Deutsche Urlauber halten sich 2016 bei den Reisebuchungen zurück

Türkei und Spanien sind nach wie vor Top-Reisedomizile

Die Deutschen zeigen sich bei ihrer Urlaubsplanung für die Sommersaison 2016 deutlich zurückhaltender als noch im letzten Jahr, so eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), lt. touristik aktuell. Das Studienergebnis aus den Daten von ca. 1.200 Reisebüros und rund 19.000 Haushalten weist fast eine Millionen Bundesbürger auf, die entweder von einem Urlaub absehen, oder noch abwarten, wie sich die Lage in deren favorisierten Domizilen entwickelt.

Den größten Umsatzeinbruch verzeichneten die Reisebüros bei den Buchungen für die Regionen Nordafrika und dem östlichen Mittelmeer. Die Buchungen für den Sommer 2016 in den nach wie vor beliebten Reisezielen westliches Mittelmeer, Karibik, Südafrika, Nordamerika und Indischer Ozean vermochten die Buchungsrückgänge jedoch nicht auszugleichen. Die Reisebüros stehen vor einem Umsatzrückgang um rund 9 Prozent, wobei die anteiligen Online-Buchungen das Vorjahres-Niveau erreichten.

Der Reisevertrieb über Filialen klagt über einen Umsatzrückgang um mehr als 500 Millionen Euro für die Reiseziele Ägypten, Tunesien und Türkei. Der Einbruch bei den Buchungen umfasst rund 40 Prozent. Dennoch blieb die Türkei neben Spanien das beliebteste Urlaubsziel der Bundesbürger.

Im Jahr 2015 gaben die Deutschen für ihre privaten Reisen gut 58 Milliarden Euro aus.



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