Griechenland-Urlauber sollen von Kapitalverkehrskontrolle verschont bleiben

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Griechenland muss in der Tourismus-Branche ohnehin starke Rückgänge bei der Anzahl der Urlaubsgäste verschmerzen. Die seit dem Montag geltende Kapitalverkehrskontrolle inkl. geschlossene Banken könnte noch mehr Touristen von einer Reise gen Griechenland abbringen. Athen reagierte und gab eine Erklärung für eine im Land problemlose Urlaubsreise ab.

Strandurlaub

Touristen sollen lt. griechisches Ministerium nicht von Kapitalverkehrskontrolle betroffen sein

Griechenland fürchtet offenbar weiteren Einbruch in Tourismusbranche

Die Bürger Griechenlands verfügen derzeit nur über 60 Euro pro Tag von den Bankautomaten. Der Zugang in eines der Bankfilialen ist verwehrt. Die Kreditinstitute sind geschlossen. Für Urlauber und Touristen ein eher abschreckendes Bild. Der Tourismus in Griechenland weist vor allem durch die ausbleibenden Urlaubsgäste aus Russland starke Rückgänge auf. Das griechische Wirtschaftsministerium mit den zusätzlichen Ressourcen Tourismus, Schifffahrt und Infrastruktur gab lt. Travel ONE für Gäste des Landes eine Erklärung ab.

Demnach sichert das Ministerium trotz der anhaltenden Kapitalverkehrskontrolle im Land alle Reisegästen in Griechenland einen problemlosen Urlaub zu. Die Kapitalverkehrskontrolle betreffe nicht die Transaktionen oder Bargeld-Abhebungen an Geldautomaten, die mit einer ausländischen Kreditkarte oder EC-Karte vorgenommen werden.

Die Versorgung für die Urlaubsgäste wichtigen Produkte, wie u.a. Kraftstoffe, sowie Dienstleistungen sei auf den Urlaubsinseln und auch den ländlichen Regionen auf dem Festland sowie in den Stadtzentren sichergestellt.



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