Erdbeben in Nepal & am Mount Everest: Mindestens 2.500 Todesopfer

Erdbeben Nepal-


Das Erdbeben im fernöstlichen Nepal kostete mindestens 2.500 Menschen das Leben. Im Gebiet des Epizentrums bei Gorkha starben mehr als 1.000 Personen. Todesopfer sind auch am Ruhelager des Mount Everest zu beklagen. Eine Schneelawine riss zahlreiche Bergsteiger in den Tod. Mit dem Fortschreiten der Such- und Rettungsaktionen sind mit weiteren Erdbebenopfern zu rechnen.

Mount Everest

Am Ruhelager des Mount Everest starben wegen dem Erdbeben mindestens 17 Bergsteiger

Verheerendes Nepal Erdbeben verursachte schwerste Schäden im Zentrum

Dem verheerenden Erdbeben mit dem Epizentrum im Bezirk Gorkha in Nepal sind mehr als 2.500 Menschen zum Opfer gefallen. Die Erschütterungen mit der Stärke 7,9 Richterskala brachte unzählige Häuser zum Einsturz und löste in den Bergen des Himalayas zahlreiche Schneelawinen aus. So starben alleine am Fuße des Mount Everest mindestens 17 Personen.

In der Hauptstadt Kathmandu starben rund 780 Menschen. In den Städten Lalitpur und Bhaktapur verloren rund 150 bzw. 230 Personen ihr Leben. Die zentrale Region Nepals ist vom Erdbeben am stärksten betroffen. Die Folgen der Erschütterungen kosteten in den Bezirken Gorkha, Dhading, Dolakha, Rasuwa und Sindhupalchowk rund 1.020 Menschen das Leben. Im äußersten Westen des Landes waren die Auswirkungen des Erdbebens weit weniger verheerend. Derzeit gibt es in dieser Rand-Region noch keine Todesfälle zu beklagen.

Eine am Mount Everest Basislager Solukhumbu ausgelöste Schneelawine riss mindestens 17 Menschen in den Tod, 61 Personen sind verletzt worden, so die vorläufigen Angaben der örtlichen Behörden. Die Einsätze mit Sicherheitskräften und sechs Rettungshubschraubern dauern noch an. Die Anzahl der Todesopfer am Mount Everest könnte noch ansteigen, wenn die Such- und Rettungsaktionen mit der verbesserten Wetterlage erleichtert wurden.



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