Anzahl der gebuchten Türkei Urlaubsreisen bricht weg

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Die Anzahl der gebuchten Urlaubsreisen in die Türkei bricht weg. Dafür weichen Urlauber in den Westmittelmeerraum aus, insbesondere nach Spanien. Schon jetzt steigen die Preise für Spanien-Domizile stark an.

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Anschläge und Terror in der Türkei schreckt die deutschen Urlauber ab

Deutsche wählen Spanien als Urlaubs-Alternative

Immer mehr deutsche Urlauber sehen von einem Urlaub in der Türkei ab. Die stetig steigenden Unruhen und Risiken erreichten mit dem Anschlag am 20. März 2016 in Istanbul einen neuen traurigen Höhepunkt. Die Buchungen in die Türkei gehen rapide zurück, so Friedrich Joussen, Vorstandschef der TUI-Gruppe am Sonntag im Deutschlandfunk. Gleichzeitig weichen die Urlauber verstärkt auf Spanien aus.

Aufgrund der Terroranschläge in der Türkei sei eine Verschiebung vom Ostmittelmeerraum in den Westmittelmeerraum zu beobachten. Die Verlagerung der Türkei-Buchungen nach Spanien, werde die Reisen dorthin entsprechend verteuern.

TUI werde entsprechend reagieren, so Joussen. Das Unternehmen engagiere sich für neu „Hoteleinkäufe und Planungen“. Die Reiseziele in Spanien werden aktuell aber „richtig teuer“, darüber hinaus verzichtet TUI auf Last-Minute Angebote, erklärte der Vorstandschef.

Auswärtige Amt: Reisewarnungen für Türkei

Für die Deutschen, die sich derzeit in der Türkei aufhalten, oder demnächst dorthin reisen werden, gab das Auswärtige Amt inzwischen eine Warnung aus. Es werde demnach generell empfohlen, sich laufend zur Sicherheitslage zu informieren. Menschenansammlungen auch an öffentlichen Plätzen sowie vor Tourismus-Attraktionen sollten vermieden werden, insbesondere auch die Nähe zu Einrichtungen der Regierung und des Militärs.

Öffentliche Verkehrsmittel des Personennah- und Fernverkehrs sollten nur auf das erforderliche Maß genutzt werden.

Das Auswärtige Amt rät dringend davon ab, in das Grenzgebiet der Türkei zum Irak und zu Syrien zu reisen. Die Städte Mardin, Diyarabkir, Silopi, Cizre, Yüksekova, Idil und Nusaybin sollten ebenso gemieden werden wie die Provinzen Nakkàri und Şırnak.



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