Windkraftanlagen können nicht eigenständig Stromnetz betreiben

Energiewende-Desaster –


Die bereits installierten Windkraftanlagen sind technisch gar nicht in der Lage, das Stromnetz eigenständig aufrecht zu erhalten. An einer Lösung dieses Problems beschäftigen sich derzeit ein paar Forscher. Das Zauberwort heißt „Momentanreserve“.

Offsohre Windkraft

Sämtliche Windkraftanlagen bräuchten neu entwickelte Umrichter

Windkraftanlagen können Stromnetz nicht eigenständig betreiben

Wind- und Sonnenenergie zählen im Rahmen der Energiewende zu den erklärten Hauptstromlieferanten. Diese „Energieumwandler“ machen jedoch nur Sinn, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Solar fällt in der Nacht naturgemäß schonmal aus. Nun lassen sich weder Wind, noch Wolken auf die Schnelle einschalten bzw. verschieben, wenn ein höherer Strombedarf besteht. Ausgerechnet am Abend, wenn die Haushalte ihre Lichter einschalten und die 3-Schicht-Unternehmen ebenfalls, hat sich Solarenergie bereits weitgehend in die Nachtruhe begeben. Spätestens bis zum Jahr 2038 sollen alle Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet sein und im Visier der Klimaschutzökopolitiker stehen gasbetriebene Kraftwerke ebenfalls schon. Wichtige Faktoren für stabile Netze sind die sofortige Bereitstellung von benötigter Energie und ebenso auch das Zurückfahren der Energielieferanten bei zurückgehendem Bedarf. Verzögerungen können zu instabilen Netzen bis hin zum Totalausfall führen.

Das Problem der bereits heute auftretenden sog. Zappelnetze wird sich mit der weiteren Fortsetzung der sog. Energiewende weiter verschärfen. Für stabile Netze sei es notwendig, „dass Kraftwerke auf schwankenden Stromverbrauch reagieren“, so der vom Portal verivox zitierte Dr. Holger Wrede von der Hochschule Düsseldorf. Noch sei die benötigte Flexibilität für Wind- und Solaranlagen schwierig. Daher forschen die Hochschule Düsseldorf und W2E Wind to Energy in Rostock an einer Möglichkeit, die flexible Reaktion anhand neu entwickelter Umrichter zu erreichen. Herkömmlich Kraftwerke seien dazu in der Lage, auf schwankenden Strombedarf relativ schnell zu reagieren. Zwar dauerte es einen Moment, bis der Strom seitens der Energiegewinnung zur Verfügung gestellt werden könne, aber die Überbrückung der kurzen Zeitspanne gelinge durch die sog. Momentanreserve, welche in den bereits rotierenden Massen der Turbinen und Generatoren stecke. Diese Momentanreserve fehlte jedoch den Wind- und Solaranlagen. „Windenergie kann zwar Primärregelenergie liefern, jedoch im Gegensatz zu Kohle- und Atomstromkraftwerken derzeit keine Momentanreserven“, so Wrede. Windkraftanlagen seien auch nicht in der Lage, das Stromnetz nach einem Ausfall wieder aufzubauen, geschweige alleine die notwendige Energie zu liefern. Dies sei jedoch eine zwingende Voraussetzung, um Kohle- und Atomkraftwerke ersetzen zu können.

Die Forscher setzen nun an den technischen Möglichkeiten der Umrichter an. Hier soll eine speziell entwickelte Software für die notwendigen Momentanreserven sorgen. Ziel sei auch die Fähigkeit der Windkraftanlagen, ein Stromnetz eigenständig aufzubauen. Mithilfe von zusätzlichen Energiespeichern könnten die drehenden Rotoren und Generatoren für die Stabilisierung und Regelung der Netze verwendet werden.

Energiewende ist wissentlich technisch noch nicht machbar

Dieser Ansatz setzte jedoch ebenfalls voraus, dass wenigstens ein Lüftchen weht und die Massen bereits in Bewegung gesetzt hat. Eine weitere Voraussetzung für die Umsetzung der Steuerungsfunktion ist die Vernetzung der einzelnen Umrichter. Dies dürfte allerdings kaum über eine eigens geschaffene Infrastruktur geschehen, sondern voraussichtlich über das Internet. Das Potenzial für manipulative Eingriffe in das Herz der Energieversorgung wäre in einem solchen Fall enorm. Neben diesem spekulativen Aspekt ist es jedoch offenkundig, dass mit der sog. Energiewende ein Ziel verfolgt wird, welches aktuell wissentlich technisch noch gar nicht machbar ist.

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