erprimo warnt vor versteckte Kostenfallen bei Stromtarifen mit Vorkasse

Prepaid Stromtarife-

Vorsicht bei Vorauskasse und Paketangeboten ist geboten, „Strompakete können sogar teuer werden“, so der warnende Hinweis vom Energiediscounter eprimo.
Auch sogenannte „Strompakete“ können ungewollte Überraschungen beinhalten. In diesem Fall kauft der Kunde eine vorab vereinbarte Strommenge für ein Jahr im Voraus. Die errechneten Einsparungen sind bei solchen Angeboten meist besonders hoch.

Stromsparen lohnt sich dann allerdings nicht mehr, denn auch wer weniger als veranschlagt verbraucht, bekommt kein Geld zurück. Teuer wird es dagegen, wenn das gekaufte Strompaket nicht ausreicht, denn für den Mehrverbrauch gilt in der Regel ein höherer Preis.

Energiekosten senken – auch ohne Vorkasse

eprimo
eprimo setzt auf
Abschlagszahlungen

Wer Vorauszahlungen vermeiden will, muss keineswegs auf die Einsparmöglichkeiten durch den Anbieterwechsel verzichten. Anbieter wie der Energiediscounter eprimo liefern günstigen Strom und günstiges Gas zu den gewohnten Konditionen.

Der Kunde zahlt dabei einen monatlichen Abschlag und erhält eine Jahresabrechnung. Bei eprimo wird der jeweilige Wechselbonus nach den ersten zwölf Liefermonaten gutgeschrieben.

Ökostromtarife oft günstiger als Normalstromtarife

Immer mehr Haushalte steigen um auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen, wie Wasser, Wind und Sonne. Dabei schont Ökostrom nicht nur das Klima, sondern in vielen Fällen auch die Haushaltskasse.

Ökostromtarife werden immer beliebter. Das stellt auch das Verbraucherportal Verivox fest. Danach entscheidet sich mittlerweile jeder dritte Stromkunde beim Anbieterwechsel für ein Ökostromangebot, in Metropolen wie Berlin oder Hamburg sogar über die Hälfte.

Wer Ökostrom wählt, muss dabei nicht zwangsläufig tiefer in die Tasche greifen, denn die Klima schonend erzeugte Energie ist oft sogar günstiger als der Normalstrom in den Grundversorgungstarifen. Auch das haben die Tarifexperten von Verivox bei einem Vergleich der Stromkosten in den 100 größten deutschen Städten ermittelt (Juni 2010).

Die mögliche Ersparnis betrug dabei bis zu 240,- Euro im ersten Jahr bei dem für Familienhaushalte typischen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden. Auch die Auswahl wird immer größer: Insgesamt 496 Anbieter mit Ökostromtarifen hat das Fachmagazin Energie & Management (Ausgabe 13-14 vom 15. Juli 2010) ermittelt. Darunter auch der bundesweit aktive Energiediscounter eprimo.

Zusammen mit der Handelskette Lidl hat eprimo sogar schon Ökostrom zum Aktionspreis im Lebensmittelhandel angeboten. „Wir wollen die Stromkunden mit günstigen Preisen und verbraucherfreundlichen Konditionen überzeugen – das gilt für Ökostrom genauso wie für normalen Strom oder Gas“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Geschäftsführer von eprimo.

Wer sich für Ökostrom interessiert, sollte neben dem Preis auch auf die Kennzeichnung achten. Gütesiegel wie das Grüner Strom-, das ok-Power- oder das TÜV-Label geben Auskunft über die Herkunft des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen.

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