Unsichere Zeiten – Energiesicherheit nicht gewährleistet

Versorgungssicherheit –


Für die Menschen im Bundesgebiet stehen sichtlich immer unsichere Zeiten bevor. Wenn die propagierten Thesen von der sichtbaren Realität derart abdriften, ist es allerhöchste Zeit sich um die selbstverantwortliche Aufklärung und Vorsorge zu kümmern.

Energieabhängigkeit

Die Abhängigkeit von Energie wird fatale Folgen haben, wenn der Strom einst ausbleibt

Warnungen vor Katastrophen häufen sich

Die Entwicklungen in den vergangenen Jahren verdeutlichen immer mehr, dass die These von technischen Fortschritten, höherer Bildungsgrad und eine Verbesserung der Lebensqualität nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Rechtsschreibreform für „Erleichterungen“ in der Rechtsschrift und Aufweichen der Abschlussprüfungen an den Schulen aufgrund der „Überforderung“ der Schüler sind klare Anzeichen einer Degeneration. Eine weitere Errungenschaft der „ständigen Fortschritte“ ist die fortschreitende Verbreitung der Armut und die größer werdende Kluft zwischen den Unter- und Überprivilegierten. Dies lässt sich ebenso wenig mit einer „verbesserten Lebensqualität“ in Einklang bringen wie die stark ansteigende Gefahr eines flächendeckenden Ausfalls der Stromversorgung.

Die Warnungen vor einem sog. Blackout erfolgen in immer kürzeren Zeitabständen. Sogar das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) warnte im August vor einem möglichen kompletten Stromausfalls und rief die Bundesbewohner dazu auf, für einen solchen Fall gewappnet zu sein. Privathaushalte sollten sich mit Streichhölzern, Kerzen, Radios und den passenden Batterien eindecken. Unternehmen und Krankenhäuser sollten dafür Sorge tragen, dass ihre Notstromaggregate funktionieren. Schon nach 24 Stunden Stromausfall liegen hier katastrophale Verhältnisse vor, so das BBK. Als Grund für die offenbar sehr wackelige Stromversorgung nannte das Bundesamt nicht die laufende Energiewende, sondern die Gefahren von sog. Cyberangriffen und natürlich den Klimawandel. Aus der Sicht der immer öfters aushelfenden Stromerzeuger im Ausland handelt es sich jedoch um eine inzwischen sehr „unausgewogene“ Energieversorgung im Bundesgebiet.

Im Sommer 2016 verabschiedete das Bundeskabinett im Rahmen der „Zivilverteidigung“ ein neues Konzept auf, welches die Haushalte dazu bewegen soll, sich mit Vorräten für wenigstens 10 Tage einzudecken. So manchen Medien gefiel diese Maßnahme offenbar nicht, denn es dauerte nicht lange, bis sog. „Prepper“, die ihre Vorräte für deutlich mehr als 10 Tage ausbauten, als „rechtslastig“ eingestuft wurden.

Wer jedoch um mehr Details, geschweige Aufklärung durch offizielle Stellen bemüht ist, landet in der Regel in der Sackgasse. Dies zeigen bereits die zahlreichen Diskrepanzen zwischen den propagierten Thesen und der Realität. Irreführung lautet das Motto und ist dank der „Bildungspolitik“ zu einem leichten Spiel geworden. Die Medien leisten mit ihrer massiven Zersplitterung der Gesellschaft kräftige Schützenhilfe. Die Warnungen der öffentlichen Einrichtungen sind jedenfalls nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Für echte Aufklärung ist jeder Einzelne selbst verantwortlich und auch zu entsprechenden Vorkehrungen gefordert.

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