Den optimalen Stromanbieter finden – so geht man am besten vor

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Seit es die freie Anbieterwahl auf dem Strommarkt in Deutschland gibt, ist es Verbrauchern freigestellt, über welchen Anbieter sie ihren Strom beziehen. Wer hier clever vergleicht, kann bares Geld sparen. Mit einem Stromtarifrechner ist es möglich, einfach und unkompliziert innerhalb weniger Minuten den günstigsten Stromlieferanten innerhalb der eigenen Region zu finden. Doch wie geht man dabei am besten vor?

Wie funktioniert ein Strompreistarifrechner?

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Den optimalen Stromtarif herausfinden

Die Suche nach Stromanbieterwechsel in gängigen Suchmaschinen bringt einen schnell zu einer gewünschten Vergleichsseite. Zunächst einmal sollte man den eigenen kWh-Verbrauch kennen, um ein möglichst passendes Angebot zu finden.

Nach Eingabe der Postleitzahl und des durchschnittlichen Jahresverbrauchs werden alle in der Region verfügbaren Anbieter übersichtlich angezeigt. Nun kann man diese nach Kriterien wie kWh-Preis, Vertragslaufzeit, Wechselboni etc. sortieren und sich den passenden Anbieter heraussuchen. Bei der Auswahl sollte man den Preis jedoch nicht als einziges Kriterium nehmen.

Worauf ist weiterhin zu achten?

Viele Anbieter haben eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Hier ist es wichtig darauf zu achten, dass man auch eine Preisgarantie über die gesamten 12 Monate von dem Anbieter gewährt bekommt. Andernfalls ist man nicht gegen Preisanstiege geschützt. Auch die Kündigungsfrist spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Kündigungsfristen liegen in der Regel bei 3 Monaten, wer die Frist verpasst, muss den Anbieter unter Umständen noch einmal volle 12 Monate behalten. Nur bei ungerechtfertigten Preiserhöhungen gilt eine Sonderkündigungsfrist.

Vorsicht vor Pakettarifen

Viele Anbieter stellen ihren Kunden sogenannte Tarifpakete an. Diese Pakete sind in der Regel günstiger als reguläre Tarife, haben jedoch einen Haken. Sie sind deswegen so günstig, weil man hier keine monatlichen Abschläge bezahlt, sondern Vorauszahlungen. Eine bestimmte Kilowattstunden-Menge wird dem Verbrauch zugrunde gelegt. Wenn man nun weniger Strom verbraucht als im Pakettarif vereinbart, erhält man keine Rückzahlungen. Daher bieten sich Pakettarife nur für Verbraucher an, die ihren Stromverbrauch genau abschätzen können und zugleich einen konstanten Stromverbrauch vorweisen können. Unter billigstrom24.de findet man weitere Informationen zum Thema Stromanbieterwechsel.

Grüner Strom und Co.

Viele Anbieter werben zudem mit „grünem Strom“ oder „Ökostrom“. Entsprechende Anbieter garantieren ihren Kunden also, dass die von ihnen gelieferte Energie ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Um hier als Verbraucher auch auf Nummer sicher zu gehen, sollte man – sofern man sich für umweltschonenden Strom interessiert und diesen auch beziehen möchte – auf entsprechende Labels achten, die diesen grünen Strom zertifizieren. TÜV Siegel, ok-Power-Label oder das Grüner-Strom-Label sind dementsprechende Prüf-Labels.

Von Wechselboni sollte man sich nur bedingt beeinflussen lassen. Wichtig ist vor allem die jährliche Ersparnis, die bei einem 4-Personen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 kWh immerhin bis zu 600 Euro betragen kann. Sofern man einen neuen, besseren Stromanbieter gefunden hat, kann man sich bei diesem anmelden und einen Schalttermin vereinbaren. Dieser Termin liegt in der Regel am Ende der aktuellen Kündigungsfrist. Als Verbraucher braucht man sich nach der Anmeldung um nichts mehr zu kümmern, der Schalttermin wird nicht merklich vollzogen, ab dem Beginn des neuen Vertrags rechnet der neue Anbieter die Stromkosten ab.

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