Anteilige EEG-Umlage sinkt 2019 auf 6,4 ct.

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Im Jahr 2019 wird die EEG-Umlage voraussichtlich um 0,4 Cent auf 6,4 Cent pro Kilowattstunde sinken. Ob die niedrigere Ökoumlage den Konsumenten unterm Strich eine Einsparung einbringt, steht noch in den Sternen.

Stromkosten bestehen aus vielen Komponenten

Erneuerbare Energien
Anteilige EEG-Umlage 2019 etwas günstiger

Allen Unkenrufen zum Trotz wird im kommenden Jahr 2019 die anteilige Abgabe für die sog. Energiewende etwas geringer ausfallen. Die im Rahmen des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) für den Stromverbrauch erhobene Umlage sinkt voraussichtlich auf 6,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh), so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) (Freitagsausgabe). Demnach können Privathaushalte und nicht privilegierte Unternehmen im nächsten Jahr mit weniger Stromkosten rechnen.

Durch die Absenkung des EEG-Beitrages um 0,4 Cent könnte ein durchschnittlicher Haushalt mit vier Personen und einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh pro Jahr um rund 14 Euro einsparen. Zumindest gilt dies für die anteilige Ökoabgabe, nicht jedoch für die von den Stromanbietern selbst gestalteten Strompreisen. Die Kosten für das Netz bzw. den Netzausbau kommen ohnehin noch dazu und wie diese im kommenden Jahr tatsächlich ausfallen werden, steht noch nicht fest.

Sollten wider Erwarten bis auf die niedrigere EEG-Umlage alles beim bisherigen Stand bleiben, so würde die Minderung der Ökoumlage theoretisch eine Entlastung der Konsumenten um rund 24 Milliarden Euro einbringen.

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